23. Februar 2026
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Zum Unternehmen<\/h3>\n\n\n\n

Die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA, gegr\u00fcndet 1923 als Aktiengesellschaft, ist ein b\u00f6rsennotiertes Markenunternehmen im alkoholfreien Getr\u00e4nkemarkt mit Sitz in Bad Teinach-Zavelstein\/Baden-W\u00fcrttemberg. Aufbauend auf starken Regionalmarken in S\u00fcd- und S\u00fcdwestdeutschland (Teinacher, Krumbach, Hirschquelle u.a.) und nationalen Marken (Afri, Bluna, Vaihinger, Klindworth, Cocktail Plant u.a.) bietet der Konzern als klassischer Markenanbieter im gehobenen Preissegment ein breites Marken- und Produktportfolio in den Bereichen Mineral- und Heilwasser, Erfrischungs- und S\u00fc\u00dfgetr\u00e4nke sowie fruchthaltige Getr\u00e4nke und Fertigcocktails an.<\/p>\n","post_title":"Weiter auf Wachstumskurs","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"weiter-auf-wachstumskurs-5","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 10:35:56","post_modified_gmt":"2024-09-11 08:35:56","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46174","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA, gegr\u00fcndet 1923 als Aktiengesellschaft, ist ein b\u00f6rsennotiertes Markenunternehmen im alkoholfreien Getr\u00e4nkemarkt mit Sitz in Bad Teinach-Zavelstein\/Baden-W\u00fcrttemberg. Aufbauend auf starken Regionalmarken in S\u00fcd- und S\u00fcdwestdeutschland (Teinacher, Krumbach, Hirschquelle u.a.) und nationalen Marken (Afri, Bluna, Vaihinger, Klindworth, Cocktail Plant u.a.) bietet der Konzern als klassischer Markenanbieter im gehobenen Preissegment ein breites Marken- und Produktportfolio in den Bereichen Mineral- und Heilwasser, Erfrischungs- und S\u00fc\u00dfgetr\u00e4nke sowie fruchthaltige Getr\u00e4nke und Fertigcocktails an.<\/p>\n","post_title":"Weiter auf Wachstumskurs","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"weiter-auf-wachstumskurs-5","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 10:35:56","post_modified_gmt":"2024-09-11 08:35:56","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46174","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA, gegr\u00fcndet 1923 als Aktiengesellschaft, ist ein b\u00f6rsennotiertes Markenunternehmen im alkoholfreien Getr\u00e4nkemarkt mit Sitz in Bad Teinach-Zavelstein\/Baden-W\u00fcrttemberg. Aufbauend auf starken Regionalmarken in S\u00fcd- und S\u00fcdwestdeutschland (Teinacher, Krumbach, Hirschquelle u.a.) und nationalen Marken (Afri, Bluna, Vaihinger, Klindworth, Cocktail Plant u.a.) bietet der Konzern als klassischer Markenanbieter im gehobenen Preissegment ein breites Marken- und Produktportfolio in den Bereichen Mineral- und Heilwasser, Erfrischungs- und S\u00fc\u00dfgetr\u00e4nke sowie fruchthaltige Getr\u00e4nke und Fertigcocktails an.<\/p>\n","post_title":"Weiter auf Wachstumskurs","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"weiter-auf-wachstumskurs-5","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 10:35:56","post_modified_gmt":"2024-09-11 08:35:56","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46174","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung konnte trotz der weiterhin hohen Preise bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Energie und Logistik ein Gewinn (Ebitda) in H\u00f6he von 8,0 Millionen Euro erwirtschaftet werden (Vorjahr 7,7 Mio.). \u201eTrotz niederschlagsreicher Monate Mai und Juni konnten wir bei unseren Hauptmarken das dritte Jahr in Folge Umsatzanstiege verzeichnen. Auch die Ertragssituation konnten wir trotz steigender Logistikkosten und stark verteuertem Orangensaftkonzentrat verbessern\u201c, bilanziert Andreas Gaupp, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Karlsberg International Getr\u00e4nkemanagement, zu der die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach geh\u00f6ren. Zudem h\u00e4tten neue Sorten und Designs bei vielen Marken zum Erfolg beigetragen.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcrs Gesamtjahr 2024 best\u00e4tigt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ihre Prognose: Durch weiteres Wachstum des Markengesch\u00e4ftes wird f\u00fcr die gesamte Gruppe ein im Vergleich zum Vorjahr leichter Anstieg der Umsatzerl\u00f6se erwartet. Unter Ber\u00fccksichtigung des weiterhin hohen Preisniveaus entlang der Lieferkette geht das Management davon aus, dass das Ebitda leicht \u00fcber dem Niveau des Vorjahres liegen wird.<\/p>\n\n\n\n


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Im Mineralwasser-Segment fiel der Umsatzanstieg der Marke Teinacher mit 9,5 Prozent erneut deutlich aus. Auch die st\u00e4rker handelsorientierte Marke Krumbach konnte in den ersten sechs Monaten ein Plus von 6,9 Prozent erzielen. Im Saft- und Softdrinks-Segment wurde bei den Marken Vaihinger, Klindworth und Cocktail Plant ein Umsatzwachstum von 8,1 Prozent erreicht.<\/p>\n\n\n\n

Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung konnte trotz der weiterhin hohen Preise bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Energie und Logistik ein Gewinn (Ebitda) in H\u00f6he von 8,0 Millionen Euro erwirtschaftet werden (Vorjahr 7,7 Mio.). \u201eTrotz niederschlagsreicher Monate Mai und Juni konnten wir bei unseren Hauptmarken das dritte Jahr in Folge Umsatzanstiege verzeichnen. Auch die Ertragssituation konnten wir trotz steigender Logistikkosten und stark verteuertem Orangensaftkonzentrat verbessern\u201c, bilanziert Andreas Gaupp, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Karlsberg International Getr\u00e4nkemanagement, zu der die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach geh\u00f6ren. Zudem h\u00e4tten neue Sorten und Designs bei vielen Marken zum Erfolg beigetragen.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcrs Gesamtjahr 2024 best\u00e4tigt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ihre Prognose: Durch weiteres Wachstum des Markengesch\u00e4ftes wird f\u00fcr die gesamte Gruppe ein im Vergleich zum Vorjahr leichter Anstieg der Umsatzerl\u00f6se erwartet. Unter Ber\u00fccksichtigung des weiterhin hohen Preisniveaus entlang der Lieferkette geht das Management davon aus, dass das Ebitda leicht \u00fcber dem Niveau des Vorjahres liegen wird.<\/p>\n\n\n\n


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Die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach ziehen eine positive Bilanz \u00fcber das erste Halbjahr 2024. Trotz ung\u00fcnstiger Witterungsverh\u00e4ltnisse im Fr\u00fchjahr stieg den Angaben zufolge der Bruttoumsatz des Konzerns um 6,0 Prozent auf 90,1 Millionen Euro. Wie das Unternehmen mitteilt, waren die gr\u00f6\u00dften Wachstumstreiber die Marken Teinacher und Cocktail Plant.<\/p>\n\n\n\n

Im Mineralwasser-Segment fiel der Umsatzanstieg der Marke Teinacher mit 9,5 Prozent erneut deutlich aus. Auch die st\u00e4rker handelsorientierte Marke Krumbach konnte in den ersten sechs Monaten ein Plus von 6,9 Prozent erzielen. Im Saft- und Softdrinks-Segment wurde bei den Marken Vaihinger, Klindworth und Cocktail Plant ein Umsatzwachstum von 8,1 Prozent erreicht.<\/p>\n\n\n\n

Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung konnte trotz der weiterhin hohen Preise bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Energie und Logistik ein Gewinn (Ebitda) in H\u00f6he von 8,0 Millionen Euro erwirtschaftet werden (Vorjahr 7,7 Mio.). \u201eTrotz niederschlagsreicher Monate Mai und Juni konnten wir bei unseren Hauptmarken das dritte Jahr in Folge Umsatzanstiege verzeichnen. Auch die Ertragssituation konnten wir trotz steigender Logistikkosten und stark verteuertem Orangensaftkonzentrat verbessern\u201c, bilanziert Andreas Gaupp, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Karlsberg International Getr\u00e4nkemanagement, zu der die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach geh\u00f6ren. Zudem h\u00e4tten neue Sorten und Designs bei vielen Marken zum Erfolg beigetragen.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcrs Gesamtjahr 2024 best\u00e4tigt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ihre Prognose: Durch weiteres Wachstum des Markengesch\u00e4ftes wird f\u00fcr die gesamte Gruppe ein im Vergleich zum Vorjahr leichter Anstieg der Umsatzerl\u00f6se erwartet. Unter Ber\u00fccksichtigung des weiterhin hohen Preisniveaus entlang der Lieferkette geht das Management davon aus, dass das Ebitda leicht \u00fcber dem Niveau des Vorjahres liegen wird.<\/p>\n\n\n\n


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Die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA, gegr\u00fcndet 1923 als Aktiengesellschaft, ist ein b\u00f6rsennotiertes Markenunternehmen im alkoholfreien Getr\u00e4nkemarkt mit Sitz in Bad Teinach-Zavelstein\/Baden-W\u00fcrttemberg. Aufbauend auf starken Regionalmarken in S\u00fcd- und S\u00fcdwestdeutschland (Teinacher, Krumbach, Hirschquelle u.a.) und nationalen Marken (Afri, Bluna, Vaihinger, Klindworth, Cocktail Plant u.a.) bietet der Konzern als klassischer Markenanbieter im gehobenen Preissegment ein breites Marken- und Produktportfolio in den Bereichen Mineral- und Heilwasser, Erfrischungs- und S\u00fc\u00dfgetr\u00e4nke sowie fruchthaltige Getr\u00e4nke und Fertigcocktails an.<\/p>\n","post_title":"Weiter auf Wachstumskurs","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"weiter-auf-wachstumskurs-5","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 10:35:56","post_modified_gmt":"2024-09-11 08:35:56","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46174","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Vor dem Hintergrund der bisherigen Gesch\u00e4ftsentwicklung best\u00e4tigt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ihre Prognose f\u00fcrs Gesamtjahr: Durch weiteres Wachstum des Markengesch\u00e4ftes wird 2024 ein leichter Anstieg der Umsatzerl\u00f6se erwartet. Trotz eines zu erwartenden weiterhin hohen Preisniveaus bei Rohstoffen und Energie geht das Management davon aus, dass das adjustierte Ebitda ebenfalls leicht \u00fcber dem des abgelaufenen Jahres liegen wird.<\/p>\n","post_title":"Karlsberg schlie\u00dft mit Verlust ab","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"karlsberg-schliesst-mit-verlust-ab","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:15:06","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:15:06","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46179","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"},{"ID":46174,"post_author":"2","post_date":"2024-09-11 10:28:09","post_date_gmt":"2024-09-11 08:28:09","post_content":"\n

Die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach ziehen eine positive Bilanz \u00fcber das erste Halbjahr 2024. Trotz ung\u00fcnstiger Witterungsverh\u00e4ltnisse im Fr\u00fchjahr stieg den Angaben zufolge der Bruttoumsatz des Konzerns um 6,0 Prozent auf 90,1 Millionen Euro. Wie das Unternehmen mitteilt, waren die gr\u00f6\u00dften Wachstumstreiber die Marken Teinacher und Cocktail Plant.<\/p>\n\n\n\n

Im Mineralwasser-Segment fiel der Umsatzanstieg der Marke Teinacher mit 9,5 Prozent erneut deutlich aus. Auch die st\u00e4rker handelsorientierte Marke Krumbach konnte in den ersten sechs Monaten ein Plus von 6,9 Prozent erzielen. Im Saft- und Softdrinks-Segment wurde bei den Marken Vaihinger, Klindworth und Cocktail Plant ein Umsatzwachstum von 8,1 Prozent erreicht.<\/p>\n\n\n\n

Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung konnte trotz der weiterhin hohen Preise bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Energie und Logistik ein Gewinn (Ebitda) in H\u00f6he von 8,0 Millionen Euro erwirtschaftet werden (Vorjahr 7,7 Mio.). \u201eTrotz niederschlagsreicher Monate Mai und Juni konnten wir bei unseren Hauptmarken das dritte Jahr in Folge Umsatzanstiege verzeichnen. Auch die Ertragssituation konnten wir trotz steigender Logistikkosten und stark verteuertem Orangensaftkonzentrat verbessern\u201c, bilanziert Andreas Gaupp, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Karlsberg International Getr\u00e4nkemanagement, zu der die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach geh\u00f6ren. Zudem h\u00e4tten neue Sorten und Designs bei vielen Marken zum Erfolg beigetragen.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcrs Gesamtjahr 2024 best\u00e4tigt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ihre Prognose: Durch weiteres Wachstum des Markengesch\u00e4ftes wird f\u00fcr die gesamte Gruppe ein im Vergleich zum Vorjahr leichter Anstieg der Umsatzerl\u00f6se erwartet. Unter Ber\u00fccksichtigung des weiterhin hohen Preisniveaus entlang der Lieferkette geht das Management davon aus, dass das Ebitda leicht \u00fcber dem Niveau des Vorjahres liegen wird.<\/p>\n\n\n\n


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Die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA, gegr\u00fcndet 1923 als Aktiengesellschaft, ist ein b\u00f6rsennotiertes Markenunternehmen im alkoholfreien Getr\u00e4nkemarkt mit Sitz in Bad Teinach-Zavelstein\/Baden-W\u00fcrttemberg. Aufbauend auf starken Regionalmarken in S\u00fcd- und S\u00fcdwestdeutschland (Teinacher, Krumbach, Hirschquelle u.a.) und nationalen Marken (Afri, Bluna, Vaihinger, Klindworth, Cocktail Plant u.a.) bietet der Konzern als klassischer Markenanbieter im gehobenen Preissegment ein breites Marken- und Produktportfolio in den Bereichen Mineral- und Heilwasser, Erfrischungs- und S\u00fc\u00dfgetr\u00e4nke sowie fruchthaltige Getr\u00e4nke und Fertigcocktails an.<\/p>\n","post_title":"Weiter auf Wachstumskurs","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"weiter-auf-wachstumskurs-5","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 10:35:56","post_modified_gmt":"2024-09-11 08:35:56","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46174","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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\u201eWir werden auch weiterhin den strategischen Fokus auf das Wachstum unserer gro\u00dfen Marken sowie die nachhaltige Verbesserung unserer Ertragskraft legen\u201c, unterstreicht Christian Weber, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der Karlsberg Brauerei KG. Dar\u00fcber hinaus wurden Investitionen in den Standort Homburg mit Gro\u00dfprojekten im Bereich Flaschenabf\u00fcllung und Labortechnik get\u00e4tigt, die den Wasserverbrauch und CO2-Aussto\u00df nachhaltig reduzieren werden.<\/p>\n\n\n\n

Vor dem Hintergrund der bisherigen Gesch\u00e4ftsentwicklung best\u00e4tigt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ihre Prognose f\u00fcrs Gesamtjahr: Durch weiteres Wachstum des Markengesch\u00e4ftes wird 2024 ein leichter Anstieg der Umsatzerl\u00f6se erwartet. Trotz eines zu erwartenden weiterhin hohen Preisniveaus bei Rohstoffen und Energie geht das Management davon aus, dass das adjustierte Ebitda ebenfalls leicht \u00fcber dem des abgelaufenen Jahres liegen wird.<\/p>\n","post_title":"Karlsberg schlie\u00dft mit Verlust ab","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"karlsberg-schliesst-mit-verlust-ab","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:15:06","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:15:06","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46179","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"},{"ID":46174,"post_author":"2","post_date":"2024-09-11 10:28:09","post_date_gmt":"2024-09-11 08:28:09","post_content":"\n

Die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach ziehen eine positive Bilanz \u00fcber das erste Halbjahr 2024. Trotz ung\u00fcnstiger Witterungsverh\u00e4ltnisse im Fr\u00fchjahr stieg den Angaben zufolge der Bruttoumsatz des Konzerns um 6,0 Prozent auf 90,1 Millionen Euro. Wie das Unternehmen mitteilt, waren die gr\u00f6\u00dften Wachstumstreiber die Marken Teinacher und Cocktail Plant.<\/p>\n\n\n\n

Im Mineralwasser-Segment fiel der Umsatzanstieg der Marke Teinacher mit 9,5 Prozent erneut deutlich aus. Auch die st\u00e4rker handelsorientierte Marke Krumbach konnte in den ersten sechs Monaten ein Plus von 6,9 Prozent erzielen. Im Saft- und Softdrinks-Segment wurde bei den Marken Vaihinger, Klindworth und Cocktail Plant ein Umsatzwachstum von 8,1 Prozent erreicht.<\/p>\n\n\n\n

Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung konnte trotz der weiterhin hohen Preise bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Energie und Logistik ein Gewinn (Ebitda) in H\u00f6he von 8,0 Millionen Euro erwirtschaftet werden (Vorjahr 7,7 Mio.). \u201eTrotz niederschlagsreicher Monate Mai und Juni konnten wir bei unseren Hauptmarken das dritte Jahr in Folge Umsatzanstiege verzeichnen. Auch die Ertragssituation konnten wir trotz steigender Logistikkosten und stark verteuertem Orangensaftkonzentrat verbessern\u201c, bilanziert Andreas Gaupp, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Karlsberg International Getr\u00e4nkemanagement, zu der die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach geh\u00f6ren. Zudem h\u00e4tten neue Sorten und Designs bei vielen Marken zum Erfolg beigetragen.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcrs Gesamtjahr 2024 best\u00e4tigt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ihre Prognose: Durch weiteres Wachstum des Markengesch\u00e4ftes wird f\u00fcr die gesamte Gruppe ein im Vergleich zum Vorjahr leichter Anstieg der Umsatzerl\u00f6se erwartet. Unter Ber\u00fccksichtigung des weiterhin hohen Preisniveaus entlang der Lieferkette geht das Management davon aus, dass das Ebitda leicht \u00fcber dem Niveau des Vorjahres liegen wird.<\/p>\n\n\n\n


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Zum Unternehmen<\/h3>\n\n\n\n

Die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA, gegr\u00fcndet 1923 als Aktiengesellschaft, ist ein b\u00f6rsennotiertes Markenunternehmen im alkoholfreien Getr\u00e4nkemarkt mit Sitz in Bad Teinach-Zavelstein\/Baden-W\u00fcrttemberg. Aufbauend auf starken Regionalmarken in S\u00fcd- und S\u00fcdwestdeutschland (Teinacher, Krumbach, Hirschquelle u.a.) und nationalen Marken (Afri, Bluna, Vaihinger, Klindworth, Cocktail Plant u.a.) bietet der Konzern als klassischer Markenanbieter im gehobenen Preissegment ein breites Marken- und Produktportfolio in den Bereichen Mineral- und Heilwasser, Erfrischungs- und S\u00fc\u00dfgetr\u00e4nke sowie fruchthaltige Getr\u00e4nke und Fertigcocktails an.<\/p>\n","post_title":"Weiter auf Wachstumskurs","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"weiter-auf-wachstumskurs-5","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 10:35:56","post_modified_gmt":"2024-09-11 08:35:56","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46174","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Die Marke Karlsberg konnte im Berichtszeitraum trotz der widrigen Umst\u00e4nde leicht zulegen und einen Umsatzanstieg von 1,1 Prozent verbuchen. Als \u201eerfreulich\u201c stuft das Management die Entwicklung in der Gastronomie ein. Dort stiegen die Fassbierums\u00e4tze um 4,8 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Die Marke Mixery hingegen, die in besonderem Ma\u00dfe vom Out-of-Home Konsum und der Witterung beeinflusst ist, verzeichnete einen Umsatzr\u00fcckgang von 2,5 Prozent. Dank einem starken Umsatzanstieg im ersten Halbjahr des Vorjahres konnten beide Marken laut Unternehmensangaben dennoch ihre Marktanteile halten.<\/p>\n\n\n\n

\u201eWir werden auch weiterhin den strategischen Fokus auf das Wachstum unserer gro\u00dfen Marken sowie die nachhaltige Verbesserung unserer Ertragskraft legen\u201c, unterstreicht Christian Weber, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der Karlsberg Brauerei KG. Dar\u00fcber hinaus wurden Investitionen in den Standort Homburg mit Gro\u00dfprojekten im Bereich Flaschenabf\u00fcllung und Labortechnik get\u00e4tigt, die den Wasserverbrauch und CO2-Aussto\u00df nachhaltig reduzieren werden.<\/p>\n\n\n\n

Vor dem Hintergrund der bisherigen Gesch\u00e4ftsentwicklung best\u00e4tigt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ihre Prognose f\u00fcrs Gesamtjahr: Durch weiteres Wachstum des Markengesch\u00e4ftes wird 2024 ein leichter Anstieg der Umsatzerl\u00f6se erwartet. Trotz eines zu erwartenden weiterhin hohen Preisniveaus bei Rohstoffen und Energie geht das Management davon aus, dass das adjustierte Ebitda ebenfalls leicht \u00fcber dem des abgelaufenen Jahres liegen wird.<\/p>\n","post_title":"Karlsberg schlie\u00dft mit Verlust ab","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"karlsberg-schliesst-mit-verlust-ab","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:15:06","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:15:06","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46179","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"},{"ID":46174,"post_author":"2","post_date":"2024-09-11 10:28:09","post_date_gmt":"2024-09-11 08:28:09","post_content":"\n

Die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach ziehen eine positive Bilanz \u00fcber das erste Halbjahr 2024. Trotz ung\u00fcnstiger Witterungsverh\u00e4ltnisse im Fr\u00fchjahr stieg den Angaben zufolge der Bruttoumsatz des Konzerns um 6,0 Prozent auf 90,1 Millionen Euro. Wie das Unternehmen mitteilt, waren die gr\u00f6\u00dften Wachstumstreiber die Marken Teinacher und Cocktail Plant.<\/p>\n\n\n\n

Im Mineralwasser-Segment fiel der Umsatzanstieg der Marke Teinacher mit 9,5 Prozent erneut deutlich aus. Auch die st\u00e4rker handelsorientierte Marke Krumbach konnte in den ersten sechs Monaten ein Plus von 6,9 Prozent erzielen. Im Saft- und Softdrinks-Segment wurde bei den Marken Vaihinger, Klindworth und Cocktail Plant ein Umsatzwachstum von 8,1 Prozent erreicht.<\/p>\n\n\n\n

Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung konnte trotz der weiterhin hohen Preise bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Energie und Logistik ein Gewinn (Ebitda) in H\u00f6he von 8,0 Millionen Euro erwirtschaftet werden (Vorjahr 7,7 Mio.). \u201eTrotz niederschlagsreicher Monate Mai und Juni konnten wir bei unseren Hauptmarken das dritte Jahr in Folge Umsatzanstiege verzeichnen. Auch die Ertragssituation konnten wir trotz steigender Logistikkosten und stark verteuertem Orangensaftkonzentrat verbessern\u201c, bilanziert Andreas Gaupp, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Karlsberg International Getr\u00e4nkemanagement, zu der die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach geh\u00f6ren. Zudem h\u00e4tten neue Sorten und Designs bei vielen Marken zum Erfolg beigetragen.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcrs Gesamtjahr 2024 best\u00e4tigt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ihre Prognose: Durch weiteres Wachstum des Markengesch\u00e4ftes wird f\u00fcr die gesamte Gruppe ein im Vergleich zum Vorjahr leichter Anstieg der Umsatzerl\u00f6se erwartet. Unter Ber\u00fccksichtigung des weiterhin hohen Preisniveaus entlang der Lieferkette geht das Management davon aus, dass das Ebitda leicht \u00fcber dem Niveau des Vorjahres liegen wird.<\/p>\n\n\n\n


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Zum Unternehmen<\/h3>\n\n\n\n

Die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA, gegr\u00fcndet 1923 als Aktiengesellschaft, ist ein b\u00f6rsennotiertes Markenunternehmen im alkoholfreien Getr\u00e4nkemarkt mit Sitz in Bad Teinach-Zavelstein\/Baden-W\u00fcrttemberg. Aufbauend auf starken Regionalmarken in S\u00fcd- und S\u00fcdwestdeutschland (Teinacher, Krumbach, Hirschquelle u.a.) und nationalen Marken (Afri, Bluna, Vaihinger, Klindworth, Cocktail Plant u.a.) bietet der Konzern als klassischer Markenanbieter im gehobenen Preissegment ein breites Marken- und Produktportfolio in den Bereichen Mineral- und Heilwasser, Erfrischungs- und S\u00fc\u00dfgetr\u00e4nke sowie fruchthaltige Getr\u00e4nke und Fertigcocktails an.<\/p>\n","post_title":"Weiter auf Wachstumskurs","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"weiter-auf-wachstumskurs-5","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 10:35:56","post_modified_gmt":"2024-09-11 08:35:56","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46174","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Die Karlsberg Brauerei schlie\u00dft das erste Halbjahr 2024 mit einem Minus ab: Der Bruttoumsatz ging um 1,8 Prozent auf 76,9 Millionen Euro zur\u00fcck. Prozentual h\u00f6her fielen die Verluste bei dem adjustierten (um Sondereffekte bereinigten) Ergebnis (Ebitda) aus: Es sank im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um mehr als zehn Prozent von 10,3 auf 9,2 Millionen Euro. Das Unternehmen weist in diesem Zusammenhang auf die weiterhin hohen Preise bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Energie und Logistik hin. W\u00e4hrend die Getr\u00e4nkeums\u00e4tze im Inland nach einem guten Jahresstart um 1,3 Prozent auf 62,4 Millionen Euro zur\u00fcckgingen, blieben sie im Ausland unver\u00e4ndert bei 11,4 Millionen Euro.<\/p>\n\n\n\n

Die Marke Karlsberg konnte im Berichtszeitraum trotz der widrigen Umst\u00e4nde leicht zulegen und einen Umsatzanstieg von 1,1 Prozent verbuchen. Als \u201eerfreulich\u201c stuft das Management die Entwicklung in der Gastronomie ein. Dort stiegen die Fassbierums\u00e4tze um 4,8 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Die Marke Mixery hingegen, die in besonderem Ma\u00dfe vom Out-of-Home Konsum und der Witterung beeinflusst ist, verzeichnete einen Umsatzr\u00fcckgang von 2,5 Prozent. Dank einem starken Umsatzanstieg im ersten Halbjahr des Vorjahres konnten beide Marken laut Unternehmensangaben dennoch ihre Marktanteile halten.<\/p>\n\n\n\n

\u201eWir werden auch weiterhin den strategischen Fokus auf das Wachstum unserer gro\u00dfen Marken sowie die nachhaltige Verbesserung unserer Ertragskraft legen\u201c, unterstreicht Christian Weber, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der Karlsberg Brauerei KG. Dar\u00fcber hinaus wurden Investitionen in den Standort Homburg mit Gro\u00dfprojekten im Bereich Flaschenabf\u00fcllung und Labortechnik get\u00e4tigt, die den Wasserverbrauch und CO2-Aussto\u00df nachhaltig reduzieren werden.<\/p>\n\n\n\n

Vor dem Hintergrund der bisherigen Gesch\u00e4ftsentwicklung best\u00e4tigt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ihre Prognose f\u00fcrs Gesamtjahr: Durch weiteres Wachstum des Markengesch\u00e4ftes wird 2024 ein leichter Anstieg der Umsatzerl\u00f6se erwartet. Trotz eines zu erwartenden weiterhin hohen Preisniveaus bei Rohstoffen und Energie geht das Management davon aus, dass das adjustierte Ebitda ebenfalls leicht \u00fcber dem des abgelaufenen Jahres liegen wird.<\/p>\n","post_title":"Karlsberg schlie\u00dft mit Verlust ab","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"karlsberg-schliesst-mit-verlust-ab","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:15:06","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:15:06","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46179","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"},{"ID":46174,"post_author":"2","post_date":"2024-09-11 10:28:09","post_date_gmt":"2024-09-11 08:28:09","post_content":"\n

Die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach ziehen eine positive Bilanz \u00fcber das erste Halbjahr 2024. Trotz ung\u00fcnstiger Witterungsverh\u00e4ltnisse im Fr\u00fchjahr stieg den Angaben zufolge der Bruttoumsatz des Konzerns um 6,0 Prozent auf 90,1 Millionen Euro. Wie das Unternehmen mitteilt, waren die gr\u00f6\u00dften Wachstumstreiber die Marken Teinacher und Cocktail Plant.<\/p>\n\n\n\n

Im Mineralwasser-Segment fiel der Umsatzanstieg der Marke Teinacher mit 9,5 Prozent erneut deutlich aus. Auch die st\u00e4rker handelsorientierte Marke Krumbach konnte in den ersten sechs Monaten ein Plus von 6,9 Prozent erzielen. Im Saft- und Softdrinks-Segment wurde bei den Marken Vaihinger, Klindworth und Cocktail Plant ein Umsatzwachstum von 8,1 Prozent erreicht.<\/p>\n\n\n\n

Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung konnte trotz der weiterhin hohen Preise bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Energie und Logistik ein Gewinn (Ebitda) in H\u00f6he von 8,0 Millionen Euro erwirtschaftet werden (Vorjahr 7,7 Mio.). \u201eTrotz niederschlagsreicher Monate Mai und Juni konnten wir bei unseren Hauptmarken das dritte Jahr in Folge Umsatzanstiege verzeichnen. Auch die Ertragssituation konnten wir trotz steigender Logistikkosten und stark verteuertem Orangensaftkonzentrat verbessern\u201c, bilanziert Andreas Gaupp, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Karlsberg International Getr\u00e4nkemanagement, zu der die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach geh\u00f6ren. Zudem h\u00e4tten neue Sorten und Designs bei vielen Marken zum Erfolg beigetragen.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcrs Gesamtjahr 2024 best\u00e4tigt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ihre Prognose: Durch weiteres Wachstum des Markengesch\u00e4ftes wird f\u00fcr die gesamte Gruppe ein im Vergleich zum Vorjahr leichter Anstieg der Umsatzerl\u00f6se erwartet. Unter Ber\u00fccksichtigung des weiterhin hohen Preisniveaus entlang der Lieferkette geht das Management davon aus, dass das Ebitda leicht \u00fcber dem Niveau des Vorjahres liegen wird.<\/p>\n\n\n\n


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Zum Unternehmen<\/h3>\n\n\n\n

Die Mineralbrunnen \u00dcberkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA, gegr\u00fcndet 1923 als Aktiengesellschaft, ist ein b\u00f6rsennotiertes Markenunternehmen im alkoholfreien Getr\u00e4nkemarkt mit Sitz in Bad Teinach-Zavelstein\/Baden-W\u00fcrttemberg. Aufbauend auf starken Regionalmarken in S\u00fcd- und S\u00fcdwestdeutschland (Teinacher, Krumbach, Hirschquelle u.a.) und nationalen Marken (Afri, Bluna, Vaihinger, Klindworth, Cocktail Plant u.a.) bietet der Konzern als klassischer Markenanbieter im gehobenen Preissegment ein breites Marken- und Produktportfolio in den Bereichen Mineral- und Heilwasser, Erfrischungs- und S\u00fc\u00dfgetr\u00e4nke sowie fruchthaltige Getr\u00e4nke und Fertigcocktails an.<\/p>\n","post_title":"Weiter auf Wachstumskurs","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"weiter-auf-wachstumskurs-5","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 10:35:56","post_modified_gmt":"2024-09-11 08:35:56","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46174","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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\"Saft-Abf\u00fcllanlage
Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Genau in diesen Gesch\u00e4ftsfeldern sieht der Refresco-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft die besten Expansionsm\u00f6glichkeiten. Bislang stehen sie allerdings jeweils nur f\u00fcr etwa 14 Prozent des Gesamtabsatzes, 72 Prozent entfallen hierzulande auf das Handelsmarkengesch\u00e4ft \u2013 das mehr denn je unter Druck steht, insbesondere beim Mineralwasser.<\/p>\n\n\n\n

\"Saft-Abf\u00fcllanlage
Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Als Teil eines Konzerns sei Refresco st\u00e4rker als die mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gten Unternehmen; unter anderem erziele man mit einem weltweit gemeinsamen Einkauf ganz andere Einstandspreise, nennt K\u00fchne ein Beispiel. Zudem stehe man mit dem umfassenden Portfolio von \u00fcber 1.200 Einzelartikeln besser da als mit Teilsegmenten, glaubt K\u00fchne. Nicht zuletzt b\u00f6ten die Standbeine Lohnabf\u00fcllung und Markenartikel in schweren Zeiten zus\u00e4tzliche Perspektiven, die ausschlie\u00dflich auf Private Label fokussierte Hersteller eben nicht h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n

Genau in diesen Gesch\u00e4ftsfeldern sieht der Refresco-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft die besten Expansionsm\u00f6glichkeiten. Bislang stehen sie allerdings jeweils nur f\u00fcr etwa 14 Prozent des Gesamtabsatzes, 72 Prozent entfallen hierzulande auf das Handelsmarkengesch\u00e4ft \u2013 das mehr denn je unter Druck steht, insbesondere beim Mineralwasser.<\/p>\n\n\n\n

\"Saft-Abf\u00fcllanlage
Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Weltweit Synergien nutzen<\/h3>\n\n\n\n

Als Teil eines Konzerns sei Refresco st\u00e4rker als die mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gten Unternehmen; unter anderem erziele man mit einem weltweit gemeinsamen Einkauf ganz andere Einstandspreise, nennt K\u00fchne ein Beispiel. Zudem stehe man mit dem umfassenden Portfolio von \u00fcber 1.200 Einzelartikeln besser da als mit Teilsegmenten, glaubt K\u00fchne. Nicht zuletzt b\u00f6ten die Standbeine Lohnabf\u00fcllung und Markenartikel in schweren Zeiten zus\u00e4tzliche Perspektiven, die ausschlie\u00dflich auf Private Label fokussierte Hersteller eben nicht h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n

Genau in diesen Gesch\u00e4ftsfeldern sieht der Refresco-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft die besten Expansionsm\u00f6glichkeiten. Bislang stehen sie allerdings jeweils nur f\u00fcr etwa 14 Prozent des Gesamtabsatzes, 72 Prozent entfallen hierzulande auf das Handelsmarkengesch\u00e4ft \u2013 das mehr denn je unter Druck steht, insbesondere beim Mineralwasser.<\/p>\n\n\n\n

\"Saft-Abf\u00fcllanlage
Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Als dritten Erfolgsfaktor nennt der Refresco-Chef die Sortimentsvielfalt, die das Unternehmen bietet; zu allen g\u00e4ngigen AfG-Kategorien in ihrer gesamten Breite gesellte sich 2023 noch das Wachstumssegment der pflanzlichen Milchalternativen \u2013 damit folge man global einer neuen Strategie. In allen drei Punkten sei Refresco \u201eeinzigartig\u201c und unterscheide sich damit von zum Teil krisengesch\u00fcttelten Wettbewerbern.<\/p>\n\n\n\n

Weltweit Synergien nutzen<\/h3>\n\n\n\n

Als Teil eines Konzerns sei Refresco st\u00e4rker als die mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gten Unternehmen; unter anderem erziele man mit einem weltweit gemeinsamen Einkauf ganz andere Einstandspreise, nennt K\u00fchne ein Beispiel. Zudem stehe man mit dem umfassenden Portfolio von \u00fcber 1.200 Einzelartikeln besser da als mit Teilsegmenten, glaubt K\u00fchne. Nicht zuletzt b\u00f6ten die Standbeine Lohnabf\u00fcllung und Markenartikel in schweren Zeiten zus\u00e4tzliche Perspektiven, die ausschlie\u00dflich auf Private Label fokussierte Hersteller eben nicht h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n

Genau in diesen Gesch\u00e4ftsfeldern sieht der Refresco-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft die besten Expansionsm\u00f6glichkeiten. Bislang stehen sie allerdings jeweils nur f\u00fcr etwa 14 Prozent des Gesamtabsatzes, 72 Prozent entfallen hierzulande auf das Handelsmarkengesch\u00e4ft \u2013 das mehr denn je unter Druck steht, insbesondere beim Mineralwasser.<\/p>\n\n\n\n

\"Saft-Abf\u00fcllanlage
Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Damit einher geht eine weitreichende Abdeckung aller deutschen Regionen \u2013 mit neun Standorten von Trappenkamp in Schleswig-Holstein bis Gr\u00fcnsfeld in Franken, von M\u00f6nchengladbach-Herrath im \u00e4u\u00dfersten Westen von NRW bis Lehnin bei Potsdam. Ende Oktober kommt noch der von der Berentzen-Gruppe erworbene Standort Gr\u00fcneberg n\u00f6rdlich von Berlin hinzu, der laut K\u00fchne \u201eeinen wichtigen Schritt im weiteren Ausbau des Marken- und Lohnabf\u00fcllgesch\u00e4fts\u201c markiert. Ein Vertrag \u00fcber den Kauf wurde im August geschlossen (wir berichteten<\/a>).<\/p>\n\n\n\n

Als dritten Erfolgsfaktor nennt der Refresco-Chef die Sortimentsvielfalt, die das Unternehmen bietet; zu allen g\u00e4ngigen AfG-Kategorien in ihrer gesamten Breite gesellte sich 2023 noch das Wachstumssegment der pflanzlichen Milchalternativen \u2013 damit folge man global einer neuen Strategie. In allen drei Punkten sei Refresco \u201eeinzigartig\u201c und unterscheide sich damit von zum Teil krisengesch\u00fcttelten Wettbewerbern.<\/p>\n\n\n\n

Weltweit Synergien nutzen<\/h3>\n\n\n\n

Als Teil eines Konzerns sei Refresco st\u00e4rker als die mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gten Unternehmen; unter anderem erziele man mit einem weltweit gemeinsamen Einkauf ganz andere Einstandspreise, nennt K\u00fchne ein Beispiel. Zudem stehe man mit dem umfassenden Portfolio von \u00fcber 1.200 Einzelartikeln besser da als mit Teilsegmenten, glaubt K\u00fchne. Nicht zuletzt b\u00f6ten die Standbeine Lohnabf\u00fcllung und Markenartikel in schweren Zeiten zus\u00e4tzliche Perspektiven, die ausschlie\u00dflich auf Private Label fokussierte Hersteller eben nicht h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n

Genau in diesen Gesch\u00e4ftsfeldern sieht der Refresco-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft die besten Expansionsm\u00f6glichkeiten. Bislang stehen sie allerdings jeweils nur f\u00fcr etwa 14 Prozent des Gesamtabsatzes, 72 Prozent entfallen hierzulande auf das Handelsmarkengesch\u00e4ft \u2013 das mehr denn je unter Druck steht, insbesondere beim Mineralwasser.<\/p>\n\n\n\n

\"Saft-Abf\u00fcllanlage
Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Trotz der schlechten Rahmenbedingungen sieht sich Refresco gut aufgestellt; das Unternehmen mit Schwerpunkt bei den Handelsmarken sei in dem r\u00fcckl\u00e4ufigen Markt \u201eerfolgreich unterwegs\u201c, unterstreicht Guido K\u00fchne, der im Oktober letzten Jahres die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung \u00fcbernommen hat. Dabei hilft nach seiner Einsch\u00e4tzung allein schon die schiere Gr\u00f6\u00dfe: Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland \u2013 hinter der MEG und Coca-Cola European Partners.<\/p>\n\n\n\n

Damit einher geht eine weitreichende Abdeckung aller deutschen Regionen \u2013 mit neun Standorten von Trappenkamp in Schleswig-Holstein bis Gr\u00fcnsfeld in Franken, von M\u00f6nchengladbach-Herrath im \u00e4u\u00dfersten Westen von NRW bis Lehnin bei Potsdam. Ende Oktober kommt noch der von der Berentzen-Gruppe erworbene Standort Gr\u00fcneberg n\u00f6rdlich von Berlin hinzu, der laut K\u00fchne \u201eeinen wichtigen Schritt im weiteren Ausbau des Marken- und Lohnabf\u00fcllgesch\u00e4fts\u201c markiert. Ein Vertrag \u00fcber den Kauf wurde im August geschlossen (wir berichteten<\/a>).<\/p>\n\n\n\n

Als dritten Erfolgsfaktor nennt der Refresco-Chef die Sortimentsvielfalt, die das Unternehmen bietet; zu allen g\u00e4ngigen AfG-Kategorien in ihrer gesamten Breite gesellte sich 2023 noch das Wachstumssegment der pflanzlichen Milchalternativen \u2013 damit folge man global einer neuen Strategie. In allen drei Punkten sei Refresco \u201eeinzigartig\u201c und unterscheide sich damit von zum Teil krisengesch\u00fcttelten Wettbewerbern.<\/p>\n\n\n\n

Weltweit Synergien nutzen<\/h3>\n\n\n\n

Als Teil eines Konzerns sei Refresco st\u00e4rker als die mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gten Unternehmen; unter anderem erziele man mit einem weltweit gemeinsamen Einkauf ganz andere Einstandspreise, nennt K\u00fchne ein Beispiel. Zudem stehe man mit dem umfassenden Portfolio von \u00fcber 1.200 Einzelartikeln besser da als mit Teilsegmenten, glaubt K\u00fchne. Nicht zuletzt b\u00f6ten die Standbeine Lohnabf\u00fcllung und Markenartikel in schweren Zeiten zus\u00e4tzliche Perspektiven, die ausschlie\u00dflich auf Private Label fokussierte Hersteller eben nicht h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n

Genau in diesen Gesch\u00e4ftsfeldern sieht der Refresco-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft die besten Expansionsm\u00f6glichkeiten. Bislang stehen sie allerdings jeweils nur f\u00fcr etwa 14 Prozent des Gesamtabsatzes, 72 Prozent entfallen hierzulande auf das Handelsmarkengesch\u00e4ft \u2013 das mehr denn je unter Druck steht, insbesondere beim Mineralwasser.<\/p>\n\n\n\n

\"Saft-Abf\u00fcllanlage
Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Platz 3 hinter MEG und Coke<\/h3>\n\n\n\n

Trotz der schlechten Rahmenbedingungen sieht sich Refresco gut aufgestellt; das Unternehmen mit Schwerpunkt bei den Handelsmarken sei in dem r\u00fcckl\u00e4ufigen Markt \u201eerfolgreich unterwegs\u201c, unterstreicht Guido K\u00fchne, der im Oktober letzten Jahres die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung \u00fcbernommen hat. Dabei hilft nach seiner Einsch\u00e4tzung allein schon die schiere Gr\u00f6\u00dfe: Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland \u2013 hinter der MEG und Coca-Cola European Partners.<\/p>\n\n\n\n

Damit einher geht eine weitreichende Abdeckung aller deutschen Regionen \u2013 mit neun Standorten von Trappenkamp in Schleswig-Holstein bis Gr\u00fcnsfeld in Franken, von M\u00f6nchengladbach-Herrath im \u00e4u\u00dfersten Westen von NRW bis Lehnin bei Potsdam. Ende Oktober kommt noch der von der Berentzen-Gruppe erworbene Standort Gr\u00fcneberg n\u00f6rdlich von Berlin hinzu, der laut K\u00fchne \u201eeinen wichtigen Schritt im weiteren Ausbau des Marken- und Lohnabf\u00fcllgesch\u00e4fts\u201c markiert. Ein Vertrag \u00fcber den Kauf wurde im August geschlossen (wir berichteten<\/a>).<\/p>\n\n\n\n

Als dritten Erfolgsfaktor nennt der Refresco-Chef die Sortimentsvielfalt, die das Unternehmen bietet; zu allen g\u00e4ngigen AfG-Kategorien in ihrer gesamten Breite gesellte sich 2023 noch das Wachstumssegment der pflanzlichen Milchalternativen \u2013 damit folge man global einer neuen Strategie. In allen drei Punkten sei Refresco \u201eeinzigartig\u201c und unterscheide sich damit von zum Teil krisengesch\u00fcttelten Wettbewerbern.<\/p>\n\n\n\n

Weltweit Synergien nutzen<\/h3>\n\n\n\n

Als Teil eines Konzerns sei Refresco st\u00e4rker als die mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gten Unternehmen; unter anderem erziele man mit einem weltweit gemeinsamen Einkauf ganz andere Einstandspreise, nennt K\u00fchne ein Beispiel. Zudem stehe man mit dem umfassenden Portfolio von \u00fcber 1.200 Einzelartikeln besser da als mit Teilsegmenten, glaubt K\u00fchne. Nicht zuletzt b\u00f6ten die Standbeine Lohnabf\u00fcllung und Markenartikel in schweren Zeiten zus\u00e4tzliche Perspektiven, die ausschlie\u00dflich auf Private Label fokussierte Hersteller eben nicht h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n

Genau in diesen Gesch\u00e4ftsfeldern sieht der Refresco-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft die besten Expansionsm\u00f6glichkeiten. Bislang stehen sie allerdings jeweils nur f\u00fcr etwa 14 Prozent des Gesamtabsatzes, 72 Prozent entfallen hierzulande auf das Handelsmarkengesch\u00e4ft \u2013 das mehr denn je unter Druck steht, insbesondere beim Mineralwasser.<\/p>\n\n\n\n

\"Saft-Abf\u00fcllanlage
Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Das Marktumfeld ist schwierig: Im ersten Halbjahr 2024 konnte laut Marktforschung von Circana kaum eine alkoholfreie Kategorie zulegen; Fruchtsaft zeigte sich \u2013 vor allem geschw\u00e4cht durch die gewaltig gestiegenen Konzentratpreise \u2013 mit einem Minus von 12,5 Prozent besonders gebeutelt. Auch Mineralwasser war in den ersten sechs Monaten mit -2,2 Prozent zumindest leicht r\u00fcckl\u00e4ufig. Ein winziges Plus von 0,7 Prozent weisen die kohlens\u00e4urehaltigen Softdrinks aus. Einzige Lichtblicke bescherten die aromatisierten W\u00e4sser und Energydrinks.<\/p>\n\n\n\n

Platz 3 hinter MEG und Coke<\/h3>\n\n\n\n

Trotz der schlechten Rahmenbedingungen sieht sich Refresco gut aufgestellt; das Unternehmen mit Schwerpunkt bei den Handelsmarken sei in dem r\u00fcckl\u00e4ufigen Markt \u201eerfolgreich unterwegs\u201c, unterstreicht Guido K\u00fchne, der im Oktober letzten Jahres die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung \u00fcbernommen hat. Dabei hilft nach seiner Einsch\u00e4tzung allein schon die schiere Gr\u00f6\u00dfe: Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland \u2013 hinter der MEG und Coca-Cola European Partners.<\/p>\n\n\n\n

Damit einher geht eine weitreichende Abdeckung aller deutschen Regionen \u2013 mit neun Standorten von Trappenkamp in Schleswig-Holstein bis Gr\u00fcnsfeld in Franken, von M\u00f6nchengladbach-Herrath im \u00e4u\u00dfersten Westen von NRW bis Lehnin bei Potsdam. Ende Oktober kommt noch der von der Berentzen-Gruppe erworbene Standort Gr\u00fcneberg n\u00f6rdlich von Berlin hinzu, der laut K\u00fchne \u201eeinen wichtigen Schritt im weiteren Ausbau des Marken- und Lohnabf\u00fcllgesch\u00e4fts\u201c markiert. Ein Vertrag \u00fcber den Kauf wurde im August geschlossen (wir berichteten<\/a>).<\/p>\n\n\n\n

Als dritten Erfolgsfaktor nennt der Refresco-Chef die Sortimentsvielfalt, die das Unternehmen bietet; zu allen g\u00e4ngigen AfG-Kategorien in ihrer gesamten Breite gesellte sich 2023 noch das Wachstumssegment der pflanzlichen Milchalternativen \u2013 damit folge man global einer neuen Strategie. In allen drei Punkten sei Refresco \u201eeinzigartig\u201c und unterscheide sich damit von zum Teil krisengesch\u00fcttelten Wettbewerbern.<\/p>\n\n\n\n

Weltweit Synergien nutzen<\/h3>\n\n\n\n

Als Teil eines Konzerns sei Refresco st\u00e4rker als die mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gten Unternehmen; unter anderem erziele man mit einem weltweit gemeinsamen Einkauf ganz andere Einstandspreise, nennt K\u00fchne ein Beispiel. Zudem stehe man mit dem umfassenden Portfolio von \u00fcber 1.200 Einzelartikeln besser da als mit Teilsegmenten, glaubt K\u00fchne. Nicht zuletzt b\u00f6ten die Standbeine Lohnabf\u00fcllung und Markenartikel in schweren Zeiten zus\u00e4tzliche Perspektiven, die ausschlie\u00dflich auf Private Label fokussierte Hersteller eben nicht h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n

Genau in diesen Gesch\u00e4ftsfeldern sieht der Refresco-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft die besten Expansionsm\u00f6glichkeiten. Bislang stehen sie allerdings jeweils nur f\u00fcr etwa 14 Prozent des Gesamtabsatzes, 72 Prozent entfallen hierzulande auf das Handelsmarkengesch\u00e4ft \u2013 das mehr denn je unter Druck steht, insbesondere beim Mineralwasser.<\/p>\n\n\n\n

\"Saft-Abf\u00fcllanlage
Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Das Marktumfeld ist schwierig: Im ersten Halbjahr 2024 konnte laut Marktforschung von Circana kaum eine alkoholfreie Kategorie zulegen; Fruchtsaft zeigte sich \u2013 vor allem geschw\u00e4cht durch die gewaltig gestiegenen Konzentratpreise \u2013 mit einem Minus von 12,5 Prozent besonders gebeutelt. Auch Mineralwasser war in den ersten sechs Monaten mit -2,2 Prozent zumindest leicht r\u00fcckl\u00e4ufig. Ein winziges Plus von 0,7 Prozent weisen die kohlens\u00e4urehaltigen Softdrinks aus. Einzige Lichtblicke bescherten die aromatisierten W\u00e4sser und Energydrinks.<\/p>\n\n\n\n

Platz 3 hinter MEG und Coke<\/h3>\n\n\n\n

Trotz der schlechten Rahmenbedingungen sieht sich Refresco gut aufgestellt; das Unternehmen mit Schwerpunkt bei den Handelsmarken sei in dem r\u00fcckl\u00e4ufigen Markt \u201eerfolgreich unterwegs\u201c, unterstreicht Guido K\u00fchne, der im Oktober letzten Jahres die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung \u00fcbernommen hat. Dabei hilft nach seiner Einsch\u00e4tzung allein schon die schiere Gr\u00f6\u00dfe: Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland \u2013 hinter der MEG und Coca-Cola European Partners.<\/p>\n\n\n\n

Damit einher geht eine weitreichende Abdeckung aller deutschen Regionen \u2013 mit neun Standorten von Trappenkamp in Schleswig-Holstein bis Gr\u00fcnsfeld in Franken, von M\u00f6nchengladbach-Herrath im \u00e4u\u00dfersten Westen von NRW bis Lehnin bei Potsdam. Ende Oktober kommt noch der von der Berentzen-Gruppe erworbene Standort Gr\u00fcneberg n\u00f6rdlich von Berlin hinzu, der laut K\u00fchne \u201eeinen wichtigen Schritt im weiteren Ausbau des Marken- und Lohnabf\u00fcllgesch\u00e4fts\u201c markiert. Ein Vertrag \u00fcber den Kauf wurde im August geschlossen (wir berichteten<\/a>).<\/p>\n\n\n\n

Als dritten Erfolgsfaktor nennt der Refresco-Chef die Sortimentsvielfalt, die das Unternehmen bietet; zu allen g\u00e4ngigen AfG-Kategorien in ihrer gesamten Breite gesellte sich 2023 noch das Wachstumssegment der pflanzlichen Milchalternativen \u2013 damit folge man global einer neuen Strategie. In allen drei Punkten sei Refresco \u201eeinzigartig\u201c und unterscheide sich damit von zum Teil krisengesch\u00fcttelten Wettbewerbern.<\/p>\n\n\n\n

Weltweit Synergien nutzen<\/h3>\n\n\n\n

Als Teil eines Konzerns sei Refresco st\u00e4rker als die mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gten Unternehmen; unter anderem erziele man mit einem weltweit gemeinsamen Einkauf ganz andere Einstandspreise, nennt K\u00fchne ein Beispiel. Zudem stehe man mit dem umfassenden Portfolio von \u00fcber 1.200 Einzelartikeln besser da als mit Teilsegmenten, glaubt K\u00fchne. Nicht zuletzt b\u00f6ten die Standbeine Lohnabf\u00fcllung und Markenartikel in schweren Zeiten zus\u00e4tzliche Perspektiven, die ausschlie\u00dflich auf Private Label fokussierte Hersteller eben nicht h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n

Genau in diesen Gesch\u00e4ftsfeldern sieht der Refresco-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft die besten Expansionsm\u00f6glichkeiten. Bislang stehen sie allerdings jeweils nur f\u00fcr etwa 14 Prozent des Gesamtabsatzes, 72 Prozent entfallen hierzulande auf das Handelsmarkengesch\u00e4ft \u2013 das mehr denn je unter Druck steht, insbesondere beim Mineralwasser.<\/p>\n\n\n\n

\"Saft-Abf\u00fcllanlage
Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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\"Portr\u00e4t
Guido K\u00fchne ist seit Oktober 2023 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Refresco Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n
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Das Marktumfeld ist schwierig: Im ersten Halbjahr 2024 konnte laut Marktforschung von Circana kaum eine alkoholfreie Kategorie zulegen; Fruchtsaft zeigte sich \u2013 vor allem geschw\u00e4cht durch die gewaltig gestiegenen Konzentratpreise \u2013 mit einem Minus von 12,5 Prozent besonders gebeutelt. Auch Mineralwasser war in den ersten sechs Monaten mit -2,2 Prozent zumindest leicht r\u00fcckl\u00e4ufig. Ein winziges Plus von 0,7 Prozent weisen die kohlens\u00e4urehaltigen Softdrinks aus. Einzige Lichtblicke bescherten die aromatisierten W\u00e4sser und Energydrinks.<\/p>\n\n\n\n

Platz 3 hinter MEG und Coke<\/h3>\n\n\n\n

Trotz der schlechten Rahmenbedingungen sieht sich Refresco gut aufgestellt; das Unternehmen mit Schwerpunkt bei den Handelsmarken sei in dem r\u00fcckl\u00e4ufigen Markt \u201eerfolgreich unterwegs\u201c, unterstreicht Guido K\u00fchne, der im Oktober letzten Jahres die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung \u00fcbernommen hat. Dabei hilft nach seiner Einsch\u00e4tzung allein schon die schiere Gr\u00f6\u00dfe: Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland \u2013 hinter der MEG und Coca-Cola European Partners.<\/p>\n\n\n\n

Damit einher geht eine weitreichende Abdeckung aller deutschen Regionen \u2013 mit neun Standorten von Trappenkamp in Schleswig-Holstein bis Gr\u00fcnsfeld in Franken, von M\u00f6nchengladbach-Herrath im \u00e4u\u00dfersten Westen von NRW bis Lehnin bei Potsdam. Ende Oktober kommt noch der von der Berentzen-Gruppe erworbene Standort Gr\u00fcneberg n\u00f6rdlich von Berlin hinzu, der laut K\u00fchne \u201eeinen wichtigen Schritt im weiteren Ausbau des Marken- und Lohnabf\u00fcllgesch\u00e4fts\u201c markiert. Ein Vertrag \u00fcber den Kauf wurde im August geschlossen (wir berichteten<\/a>).<\/p>\n\n\n\n

Als dritten Erfolgsfaktor nennt der Refresco-Chef die Sortimentsvielfalt, die das Unternehmen bietet; zu allen g\u00e4ngigen AfG-Kategorien in ihrer gesamten Breite gesellte sich 2023 noch das Wachstumssegment der pflanzlichen Milchalternativen \u2013 damit folge man global einer neuen Strategie. In allen drei Punkten sei Refresco \u201eeinzigartig\u201c und unterscheide sich damit von zum Teil krisengesch\u00fcttelten Wettbewerbern.<\/p>\n\n\n\n

Weltweit Synergien nutzen<\/h3>\n\n\n\n

Als Teil eines Konzerns sei Refresco st\u00e4rker als die mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gten Unternehmen; unter anderem erziele man mit einem weltweit gemeinsamen Einkauf ganz andere Einstandspreise, nennt K\u00fchne ein Beispiel. Zudem stehe man mit dem umfassenden Portfolio von \u00fcber 1.200 Einzelartikeln besser da als mit Teilsegmenten, glaubt K\u00fchne. Nicht zuletzt b\u00f6ten die Standbeine Lohnabf\u00fcllung und Markenartikel in schweren Zeiten zus\u00e4tzliche Perspektiven, die ausschlie\u00dflich auf Private Label fokussierte Hersteller eben nicht h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n

Genau in diesen Gesch\u00e4ftsfeldern sieht der Refresco-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft die besten Expansionsm\u00f6glichkeiten. Bislang stehen sie allerdings jeweils nur f\u00fcr etwa 14 Prozent des Gesamtabsatzes, 72 Prozent entfallen hierzulande auf das Handelsmarkengesch\u00e4ft \u2013 das mehr denn je unter Druck steht, insbesondere beim Mineralwasser.<\/p>\n\n\n\n

\"Saft-Abf\u00fcllanlage
Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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\"Portr\u00e4t
Guido K\u00fchne ist seit Oktober 2023 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Refresco Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n
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Das Marktumfeld ist schwierig: Im ersten Halbjahr 2024 konnte laut Marktforschung von Circana kaum eine alkoholfreie Kategorie zulegen; Fruchtsaft zeigte sich \u2013 vor allem geschw\u00e4cht durch die gewaltig gestiegenen Konzentratpreise \u2013 mit einem Minus von 12,5 Prozent besonders gebeutelt. Auch Mineralwasser war in den ersten sechs Monaten mit -2,2 Prozent zumindest leicht r\u00fcckl\u00e4ufig. Ein winziges Plus von 0,7 Prozent weisen die kohlens\u00e4urehaltigen Softdrinks aus. Einzige Lichtblicke bescherten die aromatisierten W\u00e4sser und Energydrinks.<\/p>\n\n\n\n

Platz 3 hinter MEG und Coke<\/h3>\n\n\n\n

Trotz der schlechten Rahmenbedingungen sieht sich Refresco gut aufgestellt; das Unternehmen mit Schwerpunkt bei den Handelsmarken sei in dem r\u00fcckl\u00e4ufigen Markt \u201eerfolgreich unterwegs\u201c, unterstreicht Guido K\u00fchne, der im Oktober letzten Jahres die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung \u00fcbernommen hat. Dabei hilft nach seiner Einsch\u00e4tzung allein schon die schiere Gr\u00f6\u00dfe: Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland \u2013 hinter der MEG und Coca-Cola European Partners.<\/p>\n\n\n\n

Damit einher geht eine weitreichende Abdeckung aller deutschen Regionen \u2013 mit neun Standorten von Trappenkamp in Schleswig-Holstein bis Gr\u00fcnsfeld in Franken, von M\u00f6nchengladbach-Herrath im \u00e4u\u00dfersten Westen von NRW bis Lehnin bei Potsdam. Ende Oktober kommt noch der von der Berentzen-Gruppe erworbene Standort Gr\u00fcneberg n\u00f6rdlich von Berlin hinzu, der laut K\u00fchne \u201eeinen wichtigen Schritt im weiteren Ausbau des Marken- und Lohnabf\u00fcllgesch\u00e4fts\u201c markiert. Ein Vertrag \u00fcber den Kauf wurde im August geschlossen (wir berichteten<\/a>).<\/p>\n\n\n\n

Als dritten Erfolgsfaktor nennt der Refresco-Chef die Sortimentsvielfalt, die das Unternehmen bietet; zu allen g\u00e4ngigen AfG-Kategorien in ihrer gesamten Breite gesellte sich 2023 noch das Wachstumssegment der pflanzlichen Milchalternativen \u2013 damit folge man global einer neuen Strategie. In allen drei Punkten sei Refresco \u201eeinzigartig\u201c und unterscheide sich damit von zum Teil krisengesch\u00fcttelten Wettbewerbern.<\/p>\n\n\n\n

Weltweit Synergien nutzen<\/h3>\n\n\n\n

Als Teil eines Konzerns sei Refresco st\u00e4rker als die mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gten Unternehmen; unter anderem erziele man mit einem weltweit gemeinsamen Einkauf ganz andere Einstandspreise, nennt K\u00fchne ein Beispiel. Zudem stehe man mit dem umfassenden Portfolio von \u00fcber 1.200 Einzelartikeln besser da als mit Teilsegmenten, glaubt K\u00fchne. Nicht zuletzt b\u00f6ten die Standbeine Lohnabf\u00fcllung und Markenartikel in schweren Zeiten zus\u00e4tzliche Perspektiven, die ausschlie\u00dflich auf Private Label fokussierte Hersteller eben nicht h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n

Genau in diesen Gesch\u00e4ftsfeldern sieht der Refresco-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft die besten Expansionsm\u00f6glichkeiten. Bislang stehen sie allerdings jeweils nur f\u00fcr etwa 14 Prozent des Gesamtabsatzes, 72 Prozent entfallen hierzulande auf das Handelsmarkengesch\u00e4ft \u2013 das mehr denn je unter Druck steht, insbesondere beim Mineralwasser.<\/p>\n\n\n\n

\"Saft-Abf\u00fcllanlage
Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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\u201eOur drinks on every table\u201d \u2013 unter diesem Motto will der weltweit sechs Milliarden Euro schwere Getr\u00e4nkekonzern Refresco<\/strong> seinen Wachstumskurs fortsetzen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die deutsche Niederlassung, die mit einer Produktion von 2,6 Milliarden Litern pro Jahr die gr\u00f6\u00dfte europ\u00e4ische Business Unit ist (insgesamt stellt das Unternehmen weltweit 14,5 Milliarden Liter her). Getr\u00e4nke News<\/em> sprach mit Deutschlandchef Guido K\u00fchne<\/strong> \u00fcber seine Strategien und die ambitionierten Wachstumspl\u00e4ne.<\/p>\n\n\n\n


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\"Portr\u00e4t
Guido K\u00fchne ist seit Oktober 2023 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Refresco Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n
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Das Marktumfeld ist schwierig: Im ersten Halbjahr 2024 konnte laut Marktforschung von Circana kaum eine alkoholfreie Kategorie zulegen; Fruchtsaft zeigte sich \u2013 vor allem geschw\u00e4cht durch die gewaltig gestiegenen Konzentratpreise \u2013 mit einem Minus von 12,5 Prozent besonders gebeutelt. Auch Mineralwasser war in den ersten sechs Monaten mit -2,2 Prozent zumindest leicht r\u00fcckl\u00e4ufig. Ein winziges Plus von 0,7 Prozent weisen die kohlens\u00e4urehaltigen Softdrinks aus. Einzige Lichtblicke bescherten die aromatisierten W\u00e4sser und Energydrinks.<\/p>\n\n\n\n

Platz 3 hinter MEG und Coke<\/h3>\n\n\n\n

Trotz der schlechten Rahmenbedingungen sieht sich Refresco gut aufgestellt; das Unternehmen mit Schwerpunkt bei den Handelsmarken sei in dem r\u00fcckl\u00e4ufigen Markt \u201eerfolgreich unterwegs\u201c, unterstreicht Guido K\u00fchne, der im Oktober letzten Jahres die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung \u00fcbernommen hat. Dabei hilft nach seiner Einsch\u00e4tzung allein schon die schiere Gr\u00f6\u00dfe: Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland \u2013 hinter der MEG und Coca-Cola European Partners.<\/p>\n\n\n\n

Damit einher geht eine weitreichende Abdeckung aller deutschen Regionen \u2013 mit neun Standorten von Trappenkamp in Schleswig-Holstein bis Gr\u00fcnsfeld in Franken, von M\u00f6nchengladbach-Herrath im \u00e4u\u00dfersten Westen von NRW bis Lehnin bei Potsdam. Ende Oktober kommt noch der von der Berentzen-Gruppe erworbene Standort Gr\u00fcneberg n\u00f6rdlich von Berlin hinzu, der laut K\u00fchne \u201eeinen wichtigen Schritt im weiteren Ausbau des Marken- und Lohnabf\u00fcllgesch\u00e4fts\u201c markiert. Ein Vertrag \u00fcber den Kauf wurde im August geschlossen (wir berichteten<\/a>).<\/p>\n\n\n\n

Als dritten Erfolgsfaktor nennt der Refresco-Chef die Sortimentsvielfalt, die das Unternehmen bietet; zu allen g\u00e4ngigen AfG-Kategorien in ihrer gesamten Breite gesellte sich 2023 noch das Wachstumssegment der pflanzlichen Milchalternativen \u2013 damit folge man global einer neuen Strategie. In allen drei Punkten sei Refresco \u201eeinzigartig\u201c und unterscheide sich damit von zum Teil krisengesch\u00fcttelten Wettbewerbern.<\/p>\n\n\n\n

Weltweit Synergien nutzen<\/h3>\n\n\n\n

Als Teil eines Konzerns sei Refresco st\u00e4rker als die mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gten Unternehmen; unter anderem erziele man mit einem weltweit gemeinsamen Einkauf ganz andere Einstandspreise, nennt K\u00fchne ein Beispiel. Zudem stehe man mit dem umfassenden Portfolio von \u00fcber 1.200 Einzelartikeln besser da als mit Teilsegmenten, glaubt K\u00fchne. Nicht zuletzt b\u00f6ten die Standbeine Lohnabf\u00fcllung und Markenartikel in schweren Zeiten zus\u00e4tzliche Perspektiven, die ausschlie\u00dflich auf Private Label fokussierte Hersteller eben nicht h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n

Genau in diesen Gesch\u00e4ftsfeldern sieht der Refresco-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft die besten Expansionsm\u00f6glichkeiten. Bislang stehen sie allerdings jeweils nur f\u00fcr etwa 14 Prozent des Gesamtabsatzes, 72 Prozent entfallen hierzulande auf das Handelsmarkengesch\u00e4ft \u2013 das mehr denn je unter Druck steht, insbesondere beim Mineralwasser.<\/p>\n\n\n\n

\"Saft-Abf\u00fcllanlage
Mit einem j\u00e4hrlichen Absatz von 2,6 Milliarden Litern positioniert sich Refresco auf Platz 3 der AfG-Hersteller in Deutschland. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Nachdem die Schwarz-Gruppe die Produktion von Preiseinstiegs-Wasser f\u00fcr Lidl bereits vor \u00fcber zwei Jahrzehnten in die H\u00e4nde des eigenen Unternehmens MEG genommen hat, beliefert inzwischen auch Aldi seine Filialen \u2013 \u00fcber Brunnen der ehemaligen Sch\u00e4ff-Gruppe \u2013 selbst. Auch die Edeka \u00fcbernahm 2023 zwei Brunnenunternehmen, \u201eum die Versorgung ihrer Kaufleute und der Verbraucher mit Produkten in hoher Qualit\u00e4t und zu attraktiven Preisen dauerhaft zu sichern\u201c, wie es hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr die fr\u00fcheren Abf\u00fcller schrumpft mit diesem Trend zum handelseigenen Brunnen das Gesch\u00e4ft immer weiter. F\u00fcr Refresco ein Grund, sich st\u00e4rker auf Limonaden und Cola-Getr\u00e4nke zu verlagern. \u201eDas ist zwar viel komplexer, deshalb will es aber auch nicht jeder Anbieter machen\u201c, erkl\u00e4rt Guido K\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Umfangreich ist im \u00dcbrigen nicht nur das breite Produktsortiment, vielmehr kommt mit zwei eigenen Preform-Produktionen weitere Komplexit\u00e4t hinzu: Bis auf Dosen, die der Konzern in den nahen Niederlanden f\u00fcllt, bietet Refresco Deutschland seinen Kunden praktisch alle Verpackungsformen von Glas, \u00fcber PET bis zum Karton an. Im Aufbau ist zudem die Herstellung eigener Grundstoffe, mit dem man sich von Symrise & Co unabh\u00e4ngiger machen will. Schon jetzt liefert ein US-Refresco-Werk in Columbus\/Georgia Grundstoffe per Schiff auch nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n

Markengesch\u00e4ft ist strategisches Wachstumsfeld<\/h3>\n\n\n\n

Als Gl\u00fccksfall erwies sich indessen erst auf den zweiten Blick die 2022 get\u00e4tigte \u00dcbernahme der Hansa-Heemann AG, durch die Refresco Deutschland in Rellingen eine weitere Verwaltung erhielt und die Werke in Lehnin, L\u00f6hne, Bruchsal, Aum\u00fchle und Trappenkamp hinzukamen. Innerhalb des Konzerns sei das Bestehen eines Markenartikelgesch\u00e4fts \u201eeine absolute Ausnahme\u201c, unterstreicht K\u00fchne. \u201eEigentlich waren wir mit unserer Volumenstrategie nur auf der Suche nach Expansionsm\u00f6glichkeiten\u201c, berichtet er. \u201eInzwischen hat es sich aber zu einem zentralen Wachstumsfeld f\u00fcr uns entwickelt, die Marken Hella und F\u00fcrst Bismarck sind keineswegs Anh\u00e4ngsel, sondern strategisch bedeutsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n

\"F\u00f6rderband
Mineralwasser ist Refrescos st\u00e4rkstes Gesch\u00e4ftsfeld, gefolgt von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Saft. (Foto: Refresco)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Bei Hella forciert Refresco jetzt auch die nationale Ausbreitung. Die Aufstockung des Au\u00dfendiensts auf 35 Personen und ein massiver Ausbau der Kommunikation soll die Nachfrage \u00fcber das Kerngebiet hinaus auch in S\u00fcddeutschland ankurbeln. Zunehmend st\u00e4rker vertreten ist die Marke dort bereits bei Kaufland, Rewe und Edeka. Deutschlandweit legte Hella im ersten Halbjahr 2024 laut Circana im LEH (+GAM und DM) \u00fcber alle Kategorien (Wasser, Wasser mit Zusatz, Limonaden) um 14 Prozent zu, w\u00e4hrend der Gesamtmarkt lediglich um f\u00fcnf Prozent wuchs. \u201eDas ist eine echte Erfolgsstory\u201c, freut sich K\u00fchne. Bei den Flavoured Waters wurde indessen die marktf\u00fchrende Rolle noch ausgebaut, hier liegt die Marke mit 14 Prozent Absatzanteil auf Platz 1 vor Volvic und Active O2.<\/p>\n\n\n\n

Seit seinem Markteintritt in Deutschland \u2013 mit der \u00dcbernahme der Krings Fruchtsaft GmbH im Jahr 2000 \u2013 hat Refresco hierzulande in gro\u00dfen Schritten expandiert. 2010 kamen mit dem Kauf der Softdrink International kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke dazu, 2022 mit Hansa-Heemann auch Markenartikel. Seit 2023 wagt man sich mit Milchalternativen auf ganz neues Terrain. Also Gr\u00f6\u00dfe und Diversifizierung als Erfolgsrezept? Die Strategie scheint aufzugehen.<\/p>\n","post_title":"Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"refresco-mit-volumenstrategie-erfolgreich","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-09-11 11:37:18","post_modified_gmt":"2024-09-11 09:37:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=46155","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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September 11, 2024

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