23. Februar 2026
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Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen lag der Umsatz f\u00fcr das Gastgewerbe von Januar bis November 2024 real 2,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Besser sieht es bei den Beherbergungsbetrieben aus. Hier betrug das reale Umsatzminus von Januar bis November 0,4 Prozent.<\/p>\n\n\n\n

An der Dehoga-Umfrage haben laut Verbandsangaben von 14. bis 20. Januar 3.257 gastgewerbliche Unternehmen aus ganz Deutschland teilgenommen.<\/p>\n","post_title":"Schwere Zeiten f\u00fcr die Gastronomie","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"schwere-zeiten-fuer-die-gastronomie","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2025-01-21 16:58:16","post_modified_gmt":"2025-01-21 15:58:16","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=47566","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Wie der Verband mitteilt, belegen offizielle Zahlen die starken Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge in der Branche. Laut Sch\u00e4tzungen des Statistischen Bundesamts wird der Gastgewerbeumsatz 2024 real 2,1 Prozent niedriger ausfallen als 2023 und 12,6 Prozent geringer als im Vor-Corona-Jahr 2019.<\/p>\n\n\n\n

Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen lag der Umsatz f\u00fcr das Gastgewerbe von Januar bis November 2024 real 2,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Besser sieht es bei den Beherbergungsbetrieben aus. Hier betrug das reale Umsatzminus von Januar bis November 0,4 Prozent.<\/p>\n\n\n\n

An der Dehoga-Umfrage haben laut Verbandsangaben von 14. bis 20. Januar 3.257 gastgewerbliche Unternehmen aus ganz Deutschland teilgenommen.<\/p>\n","post_title":"Schwere Zeiten f\u00fcr die Gastronomie","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"schwere-zeiten-fuer-die-gastronomie","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2025-01-21 16:58:16","post_modified_gmt":"2025-01-21 15:58:16","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=47566","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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In der speisengepr\u00e4gten Gastronomie ist laut Dehoga f\u00fcr 84,7 Prozent der Betriebe die Mehrwertsteuererh\u00f6hung die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Ein zentraler Belastungsfaktor f\u00fcr alle Betriebe bleibe der zunehmende Kostendruck, hei\u00dft es. 78,3 Prozent der Umfrageteilnehmer nannten steigende Personalkosten als die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Zudem leiden die Betriebe unter den h\u00f6heren Kosten f\u00fcr Lebensmittel (73,9 %), den gestiegenen Energiekosten (71,0 %) und der Anhebung der Mehrwertsteuer (68,0 %). Hinzu kommt der zunehmende B\u00fcrokratieaufwand, der von 63,0 Prozent zu den gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten gez\u00e4hlt wird.<\/p>\n\n\n\n

Wie der Verband mitteilt, belegen offizielle Zahlen die starken Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge in der Branche. Laut Sch\u00e4tzungen des Statistischen Bundesamts wird der Gastgewerbeumsatz 2024 real 2,1 Prozent niedriger ausfallen als 2023 und 12,6 Prozent geringer als im Vor-Corona-Jahr 2019.<\/p>\n\n\n\n

Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen lag der Umsatz f\u00fcr das Gastgewerbe von Januar bis November 2024 real 2,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Besser sieht es bei den Beherbergungsbetrieben aus. Hier betrug das reale Umsatzminus von Januar bis November 0,4 Prozent.<\/p>\n\n\n\n

An der Dehoga-Umfrage haben laut Verbandsangaben von 14. bis 20. Januar 3.257 gastgewerbliche Unternehmen aus ganz Deutschland teilgenommen.<\/p>\n","post_title":"Schwere Zeiten f\u00fcr die Gastronomie","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"schwere-zeiten-fuer-die-gastronomie","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2025-01-21 16:58:16","post_modified_gmt":"2025-01-21 15:58:16","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=47566","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Personalkosten die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung<\/h3>\n\n\n\n

In der speisengepr\u00e4gten Gastronomie ist laut Dehoga f\u00fcr 84,7 Prozent der Betriebe die Mehrwertsteuererh\u00f6hung die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Ein zentraler Belastungsfaktor f\u00fcr alle Betriebe bleibe der zunehmende Kostendruck, hei\u00dft es. 78,3 Prozent der Umfrageteilnehmer nannten steigende Personalkosten als die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Zudem leiden die Betriebe unter den h\u00f6heren Kosten f\u00fcr Lebensmittel (73,9 %), den gestiegenen Energiekosten (71,0 %) und der Anhebung der Mehrwertsteuer (68,0 %). Hinzu kommt der zunehmende B\u00fcrokratieaufwand, der von 63,0 Prozent zu den gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten gez\u00e4hlt wird.<\/p>\n\n\n\n

Wie der Verband mitteilt, belegen offizielle Zahlen die starken Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge in der Branche. Laut Sch\u00e4tzungen des Statistischen Bundesamts wird der Gastgewerbeumsatz 2024 real 2,1 Prozent niedriger ausfallen als 2023 und 12,6 Prozent geringer als im Vor-Corona-Jahr 2019.<\/p>\n\n\n\n

Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen lag der Umsatz f\u00fcr das Gastgewerbe von Januar bis November 2024 real 2,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Besser sieht es bei den Beherbergungsbetrieben aus. Hier betrug das reale Umsatzminus von Januar bis November 0,4 Prozent.<\/p>\n\n\n\n

An der Dehoga-Umfrage haben laut Verbandsangaben von 14. bis 20. Januar 3.257 gastgewerbliche Unternehmen aus ganz Deutschland teilgenommen.<\/p>\n","post_title":"Schwere Zeiten f\u00fcr die Gastronomie","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"schwere-zeiten-fuer-die-gastronomie","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2025-01-21 16:58:16","post_modified_gmt":"2025-01-21 15:58:16","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=47566","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Wie aus der Umfrage hervorgeht, k\u00e4mpft die Branche weiter mit erheblichen Umsatzverlusten. Im Dezember 2024 haben die Umfrageteilnehmer nominal 4,4 Prozent weniger umgesetzt als im Vorjahresmonat. Auch die Aussichten sind ged\u00e4mpft. In das neue Jahr sind die meisten Betriebe mit Blick auf ihre Gesch\u00e4ftsentwicklung \u201everhalten\u201c (49,5 %) gestartet, 21,8 Prozent beurteilen die Aussichten mit \u201eeher negativ\u201c, 8,5 Prozent zeigen sich \u201epessimistisch\u201c. Dem gegen\u00fcber stehen nur 20,2 Prozent, die auf ihre zu erwartende Gesch\u00e4ftsentwicklung optimistisch schauen.<\/p>\n\n\n\n

Personalkosten die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung<\/h3>\n\n\n\n

In der speisengepr\u00e4gten Gastronomie ist laut Dehoga f\u00fcr 84,7 Prozent der Betriebe die Mehrwertsteuererh\u00f6hung die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Ein zentraler Belastungsfaktor f\u00fcr alle Betriebe bleibe der zunehmende Kostendruck, hei\u00dft es. 78,3 Prozent der Umfrageteilnehmer nannten steigende Personalkosten als die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Zudem leiden die Betriebe unter den h\u00f6heren Kosten f\u00fcr Lebensmittel (73,9 %), den gestiegenen Energiekosten (71,0 %) und der Anhebung der Mehrwertsteuer (68,0 %). Hinzu kommt der zunehmende B\u00fcrokratieaufwand, der von 63,0 Prozent zu den gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten gez\u00e4hlt wird.<\/p>\n\n\n\n

Wie der Verband mitteilt, belegen offizielle Zahlen die starken Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge in der Branche. Laut Sch\u00e4tzungen des Statistischen Bundesamts wird der Gastgewerbeumsatz 2024 real 2,1 Prozent niedriger ausfallen als 2023 und 12,6 Prozent geringer als im Vor-Corona-Jahr 2019.<\/p>\n\n\n\n

Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen lag der Umsatz f\u00fcr das Gastgewerbe von Januar bis November 2024 real 2,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Besser sieht es bei den Beherbergungsbetrieben aus. Hier betrug das reale Umsatzminus von Januar bis November 0,4 Prozent.<\/p>\n\n\n\n

An der Dehoga-Umfrage haben laut Verbandsangaben von 14. bis 20. Januar 3.257 gastgewerbliche Unternehmen aus ganz Deutschland teilgenommen.<\/p>\n","post_title":"Schwere Zeiten f\u00fcr die Gastronomie","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"schwere-zeiten-fuer-die-gastronomie","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2025-01-21 16:58:16","post_modified_gmt":"2025-01-21 15:58:16","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=47566","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Besonders hart trifft es die speisengepr\u00e4gte Gastronomie. Hier bangen 41,7 Prozent um ihre wirtschaftliche Leistungsf\u00e4higkeit. Die Betriebe leiden besonders unter der R\u00fcckkehr zum hohen Mehrwertsteuersatz, 84,7 Prozent bezeichnen diese als die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Herausforderung.<\/p>\n\n\n\n

Wie aus der Umfrage hervorgeht, k\u00e4mpft die Branche weiter mit erheblichen Umsatzverlusten. Im Dezember 2024 haben die Umfrageteilnehmer nominal 4,4 Prozent weniger umgesetzt als im Vorjahresmonat. Auch die Aussichten sind ged\u00e4mpft. In das neue Jahr sind die meisten Betriebe mit Blick auf ihre Gesch\u00e4ftsentwicklung \u201everhalten\u201c (49,5 %) gestartet, 21,8 Prozent beurteilen die Aussichten mit \u201eeher negativ\u201c, 8,5 Prozent zeigen sich \u201epessimistisch\u201c. Dem gegen\u00fcber stehen nur 20,2 Prozent, die auf ihre zu erwartende Gesch\u00e4ftsentwicklung optimistisch schauen.<\/p>\n\n\n\n

Personalkosten die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung<\/h3>\n\n\n\n

In der speisengepr\u00e4gten Gastronomie ist laut Dehoga f\u00fcr 84,7 Prozent der Betriebe die Mehrwertsteuererh\u00f6hung die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Ein zentraler Belastungsfaktor f\u00fcr alle Betriebe bleibe der zunehmende Kostendruck, hei\u00dft es. 78,3 Prozent der Umfrageteilnehmer nannten steigende Personalkosten als die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Zudem leiden die Betriebe unter den h\u00f6heren Kosten f\u00fcr Lebensmittel (73,9 %), den gestiegenen Energiekosten (71,0 %) und der Anhebung der Mehrwertsteuer (68,0 %). Hinzu kommt der zunehmende B\u00fcrokratieaufwand, der von 63,0 Prozent zu den gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten gez\u00e4hlt wird.<\/p>\n\n\n\n

Wie der Verband mitteilt, belegen offizielle Zahlen die starken Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge in der Branche. Laut Sch\u00e4tzungen des Statistischen Bundesamts wird der Gastgewerbeumsatz 2024 real 2,1 Prozent niedriger ausfallen als 2023 und 12,6 Prozent geringer als im Vor-Corona-Jahr 2019.<\/p>\n\n\n\n

Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen lag der Umsatz f\u00fcr das Gastgewerbe von Januar bis November 2024 real 2,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Besser sieht es bei den Beherbergungsbetrieben aus. Hier betrug das reale Umsatzminus von Januar bis November 0,4 Prozent.<\/p>\n\n\n\n

An der Dehoga-Umfrage haben laut Verbandsangaben von 14. bis 20. Januar 3.257 gastgewerbliche Unternehmen aus ganz Deutschland teilgenommen.<\/p>\n","post_title":"Schwere Zeiten f\u00fcr die Gastronomie","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"schwere-zeiten-fuer-die-gastronomie","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2025-01-21 16:58:16","post_modified_gmt":"2025-01-21 15:58:16","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=47566","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Das Gastgewerbe in Deutschland steht weiter unter Druck: Steigende Kosten, die erh\u00f6hte Mehrwertsteuer und sinkende Ums\u00e4tze belasten die Branche schwer. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Hotel- und Gastst\u00e4ttenverbandes (Dehoga Bundesverband). Demnach bef\u00fcrchtet jedes dritte Unternehmen (33,5 %), im Jahr 2025 in die Verlustzone zu rutschen. 29,3 Prozent wagen noch keine Prognose. 37,2 Prozent gehen heute davon aus, sich am Markt behaupten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n

Besonders hart trifft es die speisengepr\u00e4gte Gastronomie. Hier bangen 41,7 Prozent um ihre wirtschaftliche Leistungsf\u00e4higkeit. Die Betriebe leiden besonders unter der R\u00fcckkehr zum hohen Mehrwertsteuersatz, 84,7 Prozent bezeichnen diese als die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Herausforderung.<\/p>\n\n\n\n

Wie aus der Umfrage hervorgeht, k\u00e4mpft die Branche weiter mit erheblichen Umsatzverlusten. Im Dezember 2024 haben die Umfrageteilnehmer nominal 4,4 Prozent weniger umgesetzt als im Vorjahresmonat. Auch die Aussichten sind ged\u00e4mpft. In das neue Jahr sind die meisten Betriebe mit Blick auf ihre Gesch\u00e4ftsentwicklung \u201everhalten\u201c (49,5 %) gestartet, 21,8 Prozent beurteilen die Aussichten mit \u201eeher negativ\u201c, 8,5 Prozent zeigen sich \u201epessimistisch\u201c. Dem gegen\u00fcber stehen nur 20,2 Prozent, die auf ihre zu erwartende Gesch\u00e4ftsentwicklung optimistisch schauen.<\/p>\n\n\n\n

Personalkosten die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung<\/h3>\n\n\n\n

In der speisengepr\u00e4gten Gastronomie ist laut Dehoga f\u00fcr 84,7 Prozent der Betriebe die Mehrwertsteuererh\u00f6hung die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Ein zentraler Belastungsfaktor f\u00fcr alle Betriebe bleibe der zunehmende Kostendruck, hei\u00dft es. 78,3 Prozent der Umfrageteilnehmer nannten steigende Personalkosten als die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Zudem leiden die Betriebe unter den h\u00f6heren Kosten f\u00fcr Lebensmittel (73,9 %), den gestiegenen Energiekosten (71,0 %) und der Anhebung der Mehrwertsteuer (68,0 %). Hinzu kommt der zunehmende B\u00fcrokratieaufwand, der von 63,0 Prozent zu den gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten gez\u00e4hlt wird.<\/p>\n\n\n\n

Wie der Verband mitteilt, belegen offizielle Zahlen die starken Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge in der Branche. Laut Sch\u00e4tzungen des Statistischen Bundesamts wird der Gastgewerbeumsatz 2024 real 2,1 Prozent niedriger ausfallen als 2023 und 12,6 Prozent geringer als im Vor-Corona-Jahr 2019.<\/p>\n\n\n\n

Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen lag der Umsatz f\u00fcr das Gastgewerbe von Januar bis November 2024 real 2,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Besser sieht es bei den Beherbergungsbetrieben aus. Hier betrug das reale Umsatzminus von Januar bis November 0,4 Prozent.<\/p>\n\n\n\n

An der Dehoga-Umfrage haben laut Verbandsangaben von 14. bis 20. Januar 3.257 gastgewerbliche Unternehmen aus ganz Deutschland teilgenommen.<\/p>\n","post_title":"Schwere Zeiten f\u00fcr die Gastronomie","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"schwere-zeiten-fuer-die-gastronomie","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2025-01-21 16:58:16","post_modified_gmt":"2025-01-21 15:58:16","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=47566","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Auf Basis dieser Ergebnisse startet Fritz-Kola eine Kampagne, die auf den sogenannten \u201ePortionsgr\u00f6\u00dfeneffekt\u201c aufmerksam machen soll. Im Fokus steht ein Dinosaurier-Motiv, das humorvoll verdeutlicht, wie gro\u00df man eigentlich sein m\u00fcsste, um 3 Liter Kola am Tag bedenkenlos zu trinken. Die Kernbotschaft: Kleinere Flaschen f\u00f6rdern bewussten Genuss und k\u00f6nnen so zu einem nachhaltigeren Konsum beitragen. Begleitend zur Gr\u00fcnen Woche in Berlin ist die Kampagne unter anderem auf mobilen Poster Bikes und Projektionen zu sehen.<\/p>\n","post_title":"Portion steuert Konsum","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"portion-steuert-konsum","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2025-01-29 11:51:03","post_modified_gmt":"2025-01-29 10:51:03","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=47618","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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Eine aktuelle Untersuchung von Fritz-Kola in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Yougov zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen Flaschengr\u00f6\u00dfe und Konsumverhalten bei kohles\u00e4urehaltigen Softdrinks auf. Demnach steigt die t\u00e4glich konsumierte Menge mit zunehmender Gebindegr\u00f6\u00dfe: Wer zu kleinen Flaschen greift (bis 0,5 Liter), trinkt im Schnitt rund 419 ml pro Tag, w\u00e4hrend sich dieser Wert bei 1-Liter-Flaschen nahezu verdoppelt und bei Gebinden \u00fcber 1 Liter verdreifacht.<\/p>\n\n\n\n

Auf Basis dieser Ergebnisse startet Fritz-Kola eine Kampagne, die auf den sogenannten \u201ePortionsgr\u00f6\u00dfeneffekt\u201c aufmerksam machen soll. Im Fokus steht ein Dinosaurier-Motiv, das humorvoll verdeutlicht, wie gro\u00df man eigentlich sein m\u00fcsste, um 3 Liter Kola am Tag bedenkenlos zu trinken. Die Kernbotschaft: Kleinere Flaschen f\u00f6rdern bewussten Genuss und k\u00f6nnen so zu einem nachhaltigeren Konsum beitragen. Begleitend zur Gr\u00fcnen Woche in Berlin ist die Kampagne unter anderem auf mobilen Poster Bikes und Projektionen zu sehen.<\/p>\n","post_title":"Portion steuert Konsum","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"closed","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"portion-steuert-konsum","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2025-01-29 11:51:03","post_modified_gmt":"2025-01-29 10:51:03","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/xenodochial-pare.87-106-62-79.plesk.page\/?p=47618","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_3o3","class":"jnews_block_3"};

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