Aktuelle Nachrichten aus der Getränkeindustrie
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
24. Februar 2026
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Home
  • Nachrichten
    • Übersicht
    • AfG
    • Bier
    • Handel/Gastronomie
    • Personalien
    • Wein/Spirituosen
    • Zulieferer
    Ab 2026 ersetzt die Abholrampe bei Tucher in Nürnberg/Fürth den Standort in Bischofsheim.

    Radeberger Gruppe optimiert Logistik-Netzwerk

    Außenansicht der Trumer-Brauerei

    Trumer: Crowdfunding knackt Millionenmarke

    Schwarz-weiß-Porträt Rainer Pott

    Private Brauer trauern um Rainer Pott

    Das neue Nix-Pack auf einem Förderband

    Vilsa ersetzt Sixpack durch „Nix-Pack“

    aufgereihte Whiskyflaschen

    Diversa gibt Burn-Stewart-Whiskys ab

    Die neue Geschäftsführung (von links): Tino Mocken, Manuel Scheyerl, Stefan Staudinger und Felix Müller

    Wolfra und Winzz schließen sich zusammen

    Bier wird am Tresen gezapft

    Biermarkt in NRW schrumpft weiter

    Foto von zwei Männern in bayerischer Tracht mit Biergläsern

    Bayerisches Bier bleibt gefragt

    Foto von Biergläsern

    Bitburger profitiert von EM und Export

    • AfG
    • Bier
    • Handel/Gastronomie
    • Personalien
    • Wein/Spirituosen
    • Zulieferer
  • Marketing
    • Übersicht
    • Aktionen
    • Kampagnen
    • Neue Produkte
    Eine Flasche Bionade Naturtrübe Limette auf einem Tablett

    Quartett komplettiert

    Für Camping oder Festivals: der Kuemmerling "Arschparkplatz"

    Deftiger Klappstuhl

    eine Flasche Hella Leichte Limo Pink Grapefruit

    Leicht und fruchtig-herb

    Rosé Grapefruit ist die dritte Sorte der Ready-to-drink-Linie von Lillet.

    Dritte Sorte am Start

    Produktfoto: Krombacher

    Radler für unterwegs

    Harrison Ford - hier im Kilt - reist mit Glenmorangie in die Highlands.

    Hollywoodstar in den Highlands

    Fotos der beiden Flaschen

    Range erweitert

    Die komplette Aqua Römer-Süßgetränke-Range mit den Neuheiten Cola-Mix, Citro und Orange

    Die Klassiker kommen

    Begleitend zur Grünen Woche ist die Kampagne in Berlin zu sehen. (Foto: Fritz-Kola)

    Portion steuert Konsum

    • Aktionen
    • Kampagnen
    • Neue Produkte
  • Marktreport
    • Übersicht
    • AfG Marktreport
    • Bier Länder Report
    • Bier Marken Analyse
    • Bier Marktreport
    • Brauerei-Gruppen Report
    • Handel Marktreport
    • Wein/Spirituosen Marktreport
    Roboterhand mit einem Bierglas

    Neue Getränke: Wie kreativ ist die KI?

    Futuristischer Lkw und Arbeiter mit Helm im KI-Stil

    Mit KI den Getränkemarkt sicher im Blick

    Foto eine Mannes in Tracht in einem bayerischen Wirtshaus mit einem Pilsglas in der Hand

    Scheitern Pilsbrauer an Wirtshäusern?

    Chinesischer gelber Drache

    „Gelber Drache“ vernichtet Orangenernte

    Smartphone, das einen QR-Code auf einer Flasche scannt

    Verändert der neue QR-Code die Werbung?

    Saftflaschen auf einem Förderband

    Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich

    Schild der Warsteiner Verwaltung

    Harte Einschnitte bei Warsteiner erwartet

    Seit 2011 ist die Dresdner Feldschlößchen Brauerei Teil der TCB-Unternehmensgruppe. (Foto: Feldschlößchen)

    TCB: Der stille Braugigant im Osten

    Wasserglas auf ausgetrocknetem Erdboden

    Brauer und Brunnen bald auf dem Trockenen?

    • AfG Marktreport
    • Bier Marktreport
    • Handel Marktreport
    • Wein/Spirituosen Marktreport
    • Bier Marken Analyse
    • Bier Länder Report
    • Brauerei-Gruppen Report
  • Interview
    • Übersicht
    • Interview AfG
    • Interview Bier
    • Interview Handel/Gastronomie
    • Interview Wein/Spirituosen
    • Interview Zulieferer
    Symbolfoto mit Händen

    „Auch Kunden sind ein Führungsthema“

    Porträt Heino Hövelmann

    „Wir wollen kein Erlös-Harakiri“

    Grüner Mehrwegbecher inmitten von vielen Einwegbechern

    „Riesiges Potenzial für Zusatzeinkünfte“

    Der neue Branchenkongress Sidekick by Getränke News feiert am 4. September in Heidelberg seine Premiere.

    „Nur ein Tag, aber voller Praxis und Inspiration“

    gestresster Manager vor Börsenkursen

    „Krisen gehen an die Substanz“

    Restaurantfenster mit Schild "Geschlossen"

    „Schauen, dass wir nicht hinten runterfallen“

    Foto von Holger Eichele

    „Maßvoller Alkoholkonsum ist kein Tabu“

    Foto von Michael Huber und Dr. Volker Kuhl

    Veltins: Eine Ära geht zu Ende

    Foto von Stefan Blaschak

    Oettinger: „Wir haben die Banken ausgelistet“

    • Afg
    • Bier
    • Handel
    • Wein/Spirituosen
    • Zulieferer
  • Podcast
    Foto einer Tankbierlieferung in den Niederlanden

    Teil 20: Ist Tankbier die Zukunft?

    Foto von zwei Männer, Rücken an Rücken sitzende, einer trinkt Bier, der andere raucht einen Joint

    Teil 19: Cannabis statt Alkohol?

    Junge Leute feiern und stpßen mit Aperol Spritz an.

    Teil 18: Kommt Bier aus der Mode?

    Foto von sinkendem Schiff

    Teil 17: Die Branche im Krisenmodus

    Teil 16: Politik mit falschen Wahrheiten 1

    Teil 16: Politik mit falschen Wahrheiten

    Jauch wirbt für Einwegflasche von Lidl

    Teil 15: Günther Jauch und die Lidl-Flaschen

    Teil 14: Alkoholkonsum im Wandel?

    Teil 14: Alkoholkonsum im Wandel?

    Teil 13: Bierpreise sorgen für Aufregung

    Teil 13: Bierpreise sorgen für Aufregung

    Teil 12: Public Viewing im Advent

    Teil 12: Public Viewing im Advent

    Teil 11: Personalmangel in der Gastronomie

    Teil 11: Personalmangel in der Gastronomie

    Teil 10: Kurioses aus der Getränkebranche

    Teil 10: Kurioses aus der Getränkebranche

    Teil 9: Inflation belastet die Branche

    Teil 9: Inflation belastet die Branche

    Teil 8: Wann kommt die Einwegsteuer?

    Teil 8: Wann kommt die Einwegsteuer?

    Händlern steht das Wasser bis zum Hals

    Teil 7: Getränke-Lieferdienste

    Podcast Teil 6: Gastronomie-Neustart

    Teil 6: Gastronomie-Neustart

    Druck auf Mineralbrunnen steigt

    Teil 5: Brunnen unter Druck

    Immer mehr verzichten auf Alkohol

    Teil 4: Regionale Spezialitäten

    Regionale Spezialitäten wachsen weiter

    Teil 3: Alkoholfrei im Trend

    Bierabsatz bleibt im Keller

    Teil 2: Brauereien am Abgrund?

    Beitragsbild Podcast

    Teil 1: Hard Seltzer

  • Stellenmarkt
  • Home
  • Nachrichten
    • Übersicht
    • AfG
    • Bier
    • Handel/Gastronomie
    • Personalien
    • Wein/Spirituosen
    • Zulieferer
    Ab 2026 ersetzt die Abholrampe bei Tucher in Nürnberg/Fürth den Standort in Bischofsheim.

    Radeberger Gruppe optimiert Logistik-Netzwerk

    Außenansicht der Trumer-Brauerei

    Trumer: Crowdfunding knackt Millionenmarke

    Schwarz-weiß-Porträt Rainer Pott

    Private Brauer trauern um Rainer Pott

    Das neue Nix-Pack auf einem Förderband

    Vilsa ersetzt Sixpack durch „Nix-Pack“

    aufgereihte Whiskyflaschen

    Diversa gibt Burn-Stewart-Whiskys ab

    Die neue Geschäftsführung (von links): Tino Mocken, Manuel Scheyerl, Stefan Staudinger und Felix Müller

    Wolfra und Winzz schließen sich zusammen

    Bier wird am Tresen gezapft

    Biermarkt in NRW schrumpft weiter

    Foto von zwei Männern in bayerischer Tracht mit Biergläsern

    Bayerisches Bier bleibt gefragt

    Foto von Biergläsern

    Bitburger profitiert von EM und Export

    • AfG
    • Bier
    • Handel/Gastronomie
    • Personalien
    • Wein/Spirituosen
    • Zulieferer
  • Marketing
    • Übersicht
    • Aktionen
    • Kampagnen
    • Neue Produkte
    Eine Flasche Bionade Naturtrübe Limette auf einem Tablett

    Quartett komplettiert

    Für Camping oder Festivals: der Kuemmerling "Arschparkplatz"

    Deftiger Klappstuhl

    eine Flasche Hella Leichte Limo Pink Grapefruit

    Leicht und fruchtig-herb

    Rosé Grapefruit ist die dritte Sorte der Ready-to-drink-Linie von Lillet.

    Dritte Sorte am Start

    Produktfoto: Krombacher

    Radler für unterwegs

    Harrison Ford - hier im Kilt - reist mit Glenmorangie in die Highlands.

    Hollywoodstar in den Highlands

    Fotos der beiden Flaschen

    Range erweitert

    Die komplette Aqua Römer-Süßgetränke-Range mit den Neuheiten Cola-Mix, Citro und Orange

    Die Klassiker kommen

    Begleitend zur Grünen Woche ist die Kampagne in Berlin zu sehen. (Foto: Fritz-Kola)

    Portion steuert Konsum

    • Aktionen
    • Kampagnen
    • Neue Produkte
  • Marktreport
    • Übersicht
    • AfG Marktreport
    • Bier Länder Report
    • Bier Marken Analyse
    • Bier Marktreport
    • Brauerei-Gruppen Report
    • Handel Marktreport
    • Wein/Spirituosen Marktreport
    Roboterhand mit einem Bierglas

    Neue Getränke: Wie kreativ ist die KI?

    Futuristischer Lkw und Arbeiter mit Helm im KI-Stil

    Mit KI den Getränkemarkt sicher im Blick

    Foto eine Mannes in Tracht in einem bayerischen Wirtshaus mit einem Pilsglas in der Hand

    Scheitern Pilsbrauer an Wirtshäusern?

    Chinesischer gelber Drache

    „Gelber Drache“ vernichtet Orangenernte

    Smartphone, das einen QR-Code auf einer Flasche scannt

    Verändert der neue QR-Code die Werbung?

    Saftflaschen auf einem Förderband

    Refresco: Mit Volumenstrategie erfolgreich

    Schild der Warsteiner Verwaltung

    Harte Einschnitte bei Warsteiner erwartet

    Seit 2011 ist die Dresdner Feldschlößchen Brauerei Teil der TCB-Unternehmensgruppe. (Foto: Feldschlößchen)

    TCB: Der stille Braugigant im Osten

    Wasserglas auf ausgetrocknetem Erdboden

    Brauer und Brunnen bald auf dem Trockenen?

    • AfG Marktreport
    • Bier Marktreport
    • Handel Marktreport
    • Wein/Spirituosen Marktreport
    • Bier Marken Analyse
    • Bier Länder Report
    • Brauerei-Gruppen Report
  • Interview
    • Übersicht
    • Interview AfG
    • Interview Bier
    • Interview Handel/Gastronomie
    • Interview Wein/Spirituosen
    • Interview Zulieferer
    Symbolfoto mit Händen

    „Auch Kunden sind ein Führungsthema“

    Porträt Heino Hövelmann

    „Wir wollen kein Erlös-Harakiri“

    Grüner Mehrwegbecher inmitten von vielen Einwegbechern

    „Riesiges Potenzial für Zusatzeinkünfte“

    Der neue Branchenkongress Sidekick by Getränke News feiert am 4. September in Heidelberg seine Premiere.

    „Nur ein Tag, aber voller Praxis und Inspiration“

    gestresster Manager vor Börsenkursen

    „Krisen gehen an die Substanz“

    Restaurantfenster mit Schild "Geschlossen"

    „Schauen, dass wir nicht hinten runterfallen“

    Foto von Holger Eichele

    „Maßvoller Alkoholkonsum ist kein Tabu“

    Foto von Michael Huber und Dr. Volker Kuhl

    Veltins: Eine Ära geht zu Ende

    Foto von Stefan Blaschak

    Oettinger: „Wir haben die Banken ausgelistet“

    • Afg
    • Bier
    • Handel
    • Wein/Spirituosen
    • Zulieferer
  • Podcast
    Foto einer Tankbierlieferung in den Niederlanden

    Teil 20: Ist Tankbier die Zukunft?

    Foto von zwei Männer, Rücken an Rücken sitzende, einer trinkt Bier, der andere raucht einen Joint

    Teil 19: Cannabis statt Alkohol?

    Junge Leute feiern und stpßen mit Aperol Spritz an.

    Teil 18: Kommt Bier aus der Mode?

    Foto von sinkendem Schiff

    Teil 17: Die Branche im Krisenmodus

    Teil 16: Politik mit falschen Wahrheiten 1

    Teil 16: Politik mit falschen Wahrheiten

    Jauch wirbt für Einwegflasche von Lidl

    Teil 15: Günther Jauch und die Lidl-Flaschen

    Teil 14: Alkoholkonsum im Wandel?

    Teil 14: Alkoholkonsum im Wandel?

    Teil 13: Bierpreise sorgen für Aufregung

    Teil 13: Bierpreise sorgen für Aufregung

    Teil 12: Public Viewing im Advent

    Teil 12: Public Viewing im Advent

    Teil 11: Personalmangel in der Gastronomie

    Teil 11: Personalmangel in der Gastronomie

    Teil 10: Kurioses aus der Getränkebranche

    Teil 10: Kurioses aus der Getränkebranche

    Teil 9: Inflation belastet die Branche

    Teil 9: Inflation belastet die Branche

    Teil 8: Wann kommt die Einwegsteuer?

    Teil 8: Wann kommt die Einwegsteuer?

    Händlern steht das Wasser bis zum Hals

    Teil 7: Getränke-Lieferdienste

    Podcast Teil 6: Gastronomie-Neustart

    Teil 6: Gastronomie-Neustart

    Druck auf Mineralbrunnen steigt

    Teil 5: Brunnen unter Druck

    Immer mehr verzichten auf Alkohol

    Teil 4: Regionale Spezialitäten

    Regionale Spezialitäten wachsen weiter

    Teil 3: Alkoholfrei im Trend

    Bierabsatz bleibt im Keller

    Teil 2: Brauereien am Abgrund?

    Beitragsbild Podcast

    Teil 1: Hard Seltzer

  • Stellenmarkt
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
Aktuelle Nachrichten aus der Getränkeindustrie
Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
[the_ad id="38469"]

Teil 13: Franziskaner

Mönch macht Marke

Dirk Omlorvon Dirk Omlor
1. Juli 2020
in Bier Marken Analyse
Lesezeit:12 min
Franziskaner Mönch macht Marke

Foto: Franziskaner/Ausschnitt GN

Spielball eines Weltkonzerns

Die Ordensleute haben in Deutschland einen guten Ruf, wenn’s ums Bier geht. Franziskaner, Paulaner und Benediktiner – den Klosterbrüdern wird ein stimulativ feiner Gaumen zugeschrieben. Und der ist ein unverändert wirksamer Imageträger, ganz gleich ob die Marke mit deutscher Familientradition oder internationaler Konzernaura in den Markt geschickt wird. Franziskaner hat als Hektoliter-Millionär beide Wege genommen und ist unterm Dach von AB Inbev mehr denn je ein Spielball ausgemachter Renditeerwartung, um den Börsianern gerecht zu werden. 


Ausstoßentwicklung von Franziskaner Weißbier 2003-2019

Eine einzige Markenperle

Typisch deutsch, typisch bayerisch: Schon 1935 entsteht die heute noch markenprägende Franziskaner-Bildmarke, der der Münchener Künstler Ludwig Hohlwein buchstäblich ein Gesicht gibt. Es ist das Bildnis eines Cellerars der Franziskaner Mönche, die für den qualitätsoffensiven Ordensanspruch ans Bier steht. Die Franziskaner-Leist-Brauerei und die ebenfalls im Besitz der Sedlmayr-Familie befindliche Spaten Brauerei schließen sich schon vorher zur „Gabriel und Joseph Sedlmayr Spaten-Franziskaner-Leistbräu AG“ zusammen. Ziel ist es, die wirtschaftlichen Probleme in der krisengeschüttelten Nachkriegszeit zu meistern und gemeinsam Synergien zu nutzen. Allerdings dauert es noch bis 1964 bis die Spaten-Franziskaner-Brauerei erstmals Weißbier braut. Sein Name „Spaten Champagner Weißbier“ klingt für damalige Zeiten verheißungsvoll und löst sinnfälliges Kopfkino aus. 


Franziskaner Brauerei 1910
Spaten-Franziskaner Brauerei 1960
Die Spaten-Franziskaner Brauerei um 1910 (oben) und 1960

Zehn Jahre später folgen die Münchener dem wachsenden Markt und brauen fortan Franziskaner Hefe-Weißbier. Es soll das Bier sein, das der Brauerfamilie Sedlmayr mit ihren Stamm-Marken Spaten und Franziskaner den Weg über die bayerischen Landesgrenzen hinaus frei macht. Keine Frage das stärkste Zugpferd dabei heißt schon damals Franziskaner. Biere mit dem weißen Spaten auf rotem Grund und den Initial-Lettern des einstigen königlichen Hofbräumeisters Gabriel Sedlmayr besitzen national keine ausbaufähige Markenbekanntheit.


Bieretikett Franziskaner von 1960 und 1964
Bieretikett von 1960 (links) und das Etikett des neu eingeführten Weißbiers von 1964

1984 beginnt man in München mit der nationalen Distribution – die Brauerei will den noch wachsenden Markt für sich nutzbar machen. Die erfreuliche Ertragskraft der Gruppe lässt fortan einige Akquisitionen zu, so dass sich eine neue Braugruppe formiert, die 1998 auf Platz zehn im gesamtdeutschen Gruppenranking rangiert – damals immerhin einen Platz vor Schörghubers Paulaner Gruppe. Der Münchener Stammsitz nimmt sich mit einem Ausstoß von 1,23 Millionen Hektolitern genauso bescheiden aus wie die Aufkäufe von Dinkelacker, Stuttgart, mit 1,05 Millionen Hektoliter und der Ost-Akquisition, die Mauritius-Brauerei. Diese hatte mit 200.000 Hektolitern Ausstoß allenfalls etwas von einem Achtungserfolg im Ausverkaufsmarathon der Treuhandgesellschaft nach der Auflösung der DDR-Brauereien.

Und auch die weitgehende Integration der längst an Strahlkraft verlorenen Marke Löwenbräu lässt nach 1997 wenig Raum für Wachstumsfantasien. Aber wo sind in der Spaten-Franziskaner-Gruppe die wirklich werthaltigen Markenperlen mit Potenzial und nationaler Expansionskraft? Bis auf Franziskaner Fehlanzeige. Die Gesellschafter der Familie Sedlmayr wissen um die Risiken – und suchen nach der Jahrtausendwende nach einer finalen Lösung.


Franziskaner Werbung von 1996 und 1998
Franziskaner Werbung von 1996 (links) und 1998

Spaten-Franziskaner geht an Interbrew

Es soll die große Weichenstellung innerhalb des Deutschland-Feldzuges Anfang des Jahrtausends sein. Immerhin rund 530 Millionen Euro, so wird es damals ruchbar, blättern die belgischen Brauer von Interbrew 2003 für das Münchener Traditionshaus hin. Ein Komplettpreis, der 2020 nicht annähernd mehr zu erzielen wäre. Als Portfolioergänzung zur nationalen Pils-Marke Beck’s, dem Altbier Diebels und der damals reputierten Ost-Marke Hasseröder innerhalb der Gilde-Gruppe sollen 2003 auch die Marken Spaten, Löwenbräu und eben Franziskaner Weißbier hinzustoßen.

Es ist seinerzeit die München-Dependance, die für Interbrew den deutschen Markt eben von Süden aufrollen sollte. Das, wovon der einstige Radeberger-Chef Ulrich Kallmeyer durchaus auch laut träumt, hat Interbrew in kurzer Zeit erreicht. Deren Marktanteil liegt nach nur zweijähriger Akquisitionsphase bei 11 Prozent. „Wir haben jetzt das beste Markenportfolio in Deutschland“, sagt damals Interbrew-Chef John Brock in München. „Mit der Übernahme wollen wie vor allem unser Geschäft in Süddeutschland und im Weißbier-Bereich ausbauen.“

Tafelsilber der deutschen Brauwirtschaft

Dass damit den damals noch nicht multinational fusionierten Belgiern auch die Stuttgarter Brauereien Dinkelacker und Schwaben-Bräu zufallen soll, gilt wohl eher als Beifang – kann man mitnehmen, braucht man aber nicht zwingend, um eine nationale Braugruppe mit Marktführerstatus aufzubauen.  Brock zeigt sich zuversichtlich: „Der deutsche Markt verliert zwar jedes Jahr ein bisschen. Es ist dennoch der größte Markt in Europa. Da wollen wir dabei sein.“ Schon bei der Übernahme von Beck’s sprechen Branchenkenner vom „Verkauf des Tafelsilbers der deutschen Brauwirtschaft“. Und es hat zum Beginn des Jahrtausends zunehmend den Anschein, als spiele sich in München ein wesentlicher Teil der neuen Marktverteilung ab. Schon der niederländische Brauer Heineken setzt bei der Schörghuber-Gruppe früh den Fuß in die Tür. 


Franziskaner Werbung von 2005, 2010 und 2015
Franziskaner Werbung von 2005, 2010 und 2015 (v.l.n.r.)

Mit einem Umsatz von 315 Millionen Euro ist Spaten-Franziskaner 2003 sicher für Interbrew (Jahresumsatz: 7 Milliarden Euro) leicht verdaubar. Und tatsächlich dürfte auch die rotgrüne Bundesregierung mit ihrer zeitgleichen Einwegbepfandung und dem vorübergehenden Auslöschen aller Einwegabsätze die Wankelmütigkeit der deutschen Brauer angetrieben haben. Innerhalb weniger Monate bricht nach Inkrafttreten der politisch gewollten Zwangsabgabe der Bierkonsum zeitweise ein – mangels einer marktkonformen Regelung werden im LEH lange Regalmeter damals schlichtweg leer verkauft.

„Die Rahmenbedingungen in Deutschland werden so immer schwieriger“, nennt Dr. Jobst Kayser-Eichberg, Vorstandschef von Spaten-Franziskaner, 2003 den Grund, warum sich die Familiengesellschafter vom Stammgeschäft verabschiedet hatten. Freilich nicht ganz ohne Hintersinn, denn die werthaltigen Assets der Immobilien hält die Familie weiterhin – und bis heute – in der Hand. 

Der Köder hieß Franziskaner

Der ausgeworfene Marken- und Marktanteilsköder genügt seinerzeit, um Interbrew anbeißen zu lassen. Dr. Jobst Kayser-Eichberg fädelt den Deal seinerzeit überraschend schnell ein und kommt damit der alsbaldig unvermeidbaren Zerschlagung der Brau und Brunnen AG und Holsten-Gruppe noch zuvor. Keine Frage: Für die Interbrew-Eigentümer, die bis zur Übernahme der deutschen Standorte in Bremen, Issum, Hannover und Wernigerode in Deutschland überhaupt keine Rolle gespielt haben, bedeutet die Spaten-Franziskaner-Übernahme nicht mehr, aber auch nicht weniger als ein Meilenstein mit Trophäe: Endlich haben sie es geschafft und sind Gastgeber auf dem weltweit so populären Oktoberfest Münchens. 

Im Schottenhamel Festzelt war 1872 erstmals das von der Franziskaner-Leist-Brauerei gebraute Oktoberfestbier, das Ur-Märzen, ausgeschenkt worden – eine Tradition, die Interbrew so ganz nebenbei sehr gut zu Gesicht stand. So war der Merger 2003 selbstverständlich erst wenige Tage vor dem Start der Wiesn verkündet worden und der deutsche Biermarkt hatte ein neues Gesprächsthema. Mehr als ein Zehntel des deutschen Biermarktes in Händen eines ausländischen Konzerns, so die anfänglichen Befürchtungen, könnten den Biermarkt verändern. Als aus Interbrew erst Inbev und dann AB Inbev wird, bemerken alle Branchenbeteiligten, dass dort das Biergeschäft lediglich ein Mittel zum Zweck ist. Kaum Visionen, schon gar keine Kontinuität im Management. Heute weiß man, dass die Angst vor dem Braugiganten unbegründet war. Es gibt im deutschen Biermarkt eben keinen Automatismus von Größe und Markterfolg. Früher nicht und heute schon mal gar nicht.


Franziskaner Oktoberfest 1009

Familiengesellschafter haben alles richtig gemacht

Tatsächlich hatte Dr. Jobst Kayser-Eichberg mit der rein in Süddeutschland verankerten Biermarke Spaten eher ein Regionalbier verkauft und mit Franziskaner vielmehr die Markentrophäe im damals noch wachstumsintensiven Weißbiermarkt ins Schaufenster gestellt. Auch die Zahlen stimmen: Im Braujahr 2002/2003 kann Franziskaner Weißbier seinen Absatz erneut steigern und erstmals die magische Grenze von einer Million Hektoliter überschreiten – der frisch gebackene Hektoliter-Millionär unter den Top drei der deutschen Weißbiermarken war im Interbrew-Koffer willkommen. Der Jurist und Familiengesellschafter Kayser-Eichberg hat es geschickt angestellt, zumal er um die Befindlichkeiten des schrumpfenden Biermarktes weiß. Er hatte schon 1994 als geschäftsführender persönlich haftender Gesellschafter der Spaten-Franziskaner-Bräu KGaA die operativen Geschicke übernommen, zumal er bereits seit 1988 als Beirats- und Aufsichtsratsvorsitzender fungierte. 

Unter seiner Ägide wurde 1996 eine Mehrheitsbeteiligung an der Stuttgarter Dinkelacker-Schwabenbräu AG übernommen, bevor 1997 der einstige Lokalrivale Löwenbräu hinzukam. 2020 ist Kayser-Eichberg immer noch aktiv – freilich auf Tuchfühlung beim einstigen Wettbewerber.  Er fungiert als Mitglied des Stiftungsrates der Schörghuber Stiftung, zu der die Bayerische Hausbau, die Arabella Hospitality mit ihren Hotels sowie die Paulaner Brauerei gehören. Sein für den Umzug von AB Inbev vorgesehenes Gelände in Langwied, vor den Toren Münchens, hat längst Paulaner übernommen, die Pacht für den Franziskaner-Braustandort geht weiter zu Bestkonditionen an die angestammten Gesellschafter von Spaten-Franziskaner. AB Inbev trägt zumindest heute noch an der Vertragslast von Interbrew.

Anfänglicher Kommunikationsturbo inzwischen im Leerlauf

Keine Frage, in den 1990er-Jahren musste Spaten-Franziskaner mit Werbespendings haushalten. Während Erdinger und Paulaner bereits zur Primetime über die Bildschirme der Nation flimmern, um das sorgenfreie bayerische Biergartenimage zu vermitteln, zeigt sich Franziskaner eher zurückhaltend. Franziskaner Weißbier begleitet 2003 erstmals als Presenter das Eurosport Winterpark-Studio des Sparten-TV-Senders. Erst unter den neuen Eigentümern soll nach 2003 rasch eine Neupositionierung der Marke erfolgen. Mit dem Claim „Zeit für das Besondere“ wird die schon 2005 gestartete Neuausrichtung der Marke Franziskaner Weißbier weiterentwickelt. Im Mittelpunkt steht weiterhin der Franziskaner-Mönch als relevantes Markensymbol und Verkörperung von jahrhundertealter Brautradition. Das Markenmanagement sieht darin auch die Beweisführung für „höchste Bierqualität sowie Ruhe und Gelassenheit“, allesamt relevante Werte, wenn es um den Sortencharakter von Weißbier geht. 


Franziskaner Werbung stellt Genuss in den Mittelpunkt
Foto: Marc Wuchner

Und sind es sonst die Münchener Markengestalter, die über das werbliche Wohl und Wehe von Franziskaner wachen, soll die nunmehr belgisch-brasilianisch Fusion von Interbrew und Ambev zu Inbev Deutschland immer mehr Zentralisierung nach sich ziehen. Alle Marken werden 2007 in die Verantwortung der Hamburger Agentur McCann-Erickson gegeben. Im Windschatten der Konzernaktivitäten kann Franziskaner anfangs noch punkten. Inbev Deutschland schwingt sich 2009 zum offiziellen Gründungspartner der Multifunktions-Arena O2 World in Berlin auf – die Marken Beck’s, Hasseröder und Franziskaner erhalten dort für zehn Jahre einen exklusiven Ausschank. Der Vertrag mit dem Arena-Betreiber Anschutz Entertainment Group läuft zehn Jahre und sollte 2018 von der Brauerei Veltins abgelöst werden. 

2009 wird das traditionelle Markenprofil von Franziskaner zwar modern positioniert, aber dennoch zum Klassiker ausgerufen. In diesem Sinne führt die Weißbier-Marke ein neues Etikettendesign ein. Im Jahr darauf startet Inbev für Franziskaner sowohl im TV als auch am Point of Sale ihre „Auszeitkampagne“.  Es ist auch an der Zeit, im wachsenden Weißbierwettbewerb Akzente zu setzen. 2009 hat Franziskaner laut Nielsen Media Research seine Brutto-Werbespendings deutlich reduziert. Gerade mal 1,7 Millionen Euro soll das Unternehmen gegenüber 2008 in die Endverbraucher-Kommunikation gelenkt haben – das macht ein Minus von 84 Prozent. Es folgen noch eigene TV-Spots für Franziskaner Alkoholfrei auf reichweitenstarken Sendern, ehe das mediale Engagement mangels Bremer Budgets immer mehr erlahmt.


Werbung für Franziskaner Royal und Kellerbier
Werbung für Franziskaner Royal (links 2011, Mitte 2016) und Kellerbier (2016)

2011 gibt AB Inbev dafür bei Produktinnovationen Gas. Mit Franziskaner Royal bringt das Unternehmen ein Jahrgangsweißbier in den Handel. Damit will der Konzern nach eigenen Angaben „einen weiteren Impuls im seit Jahren wachsenden Weißbiersegment“ setzen. Begleitet wird die Markteinführung von Franziskaner Royal mit einer Werbekampagne.  Das Weißbier, das preislich über dem übrigen Franziskaner-Portfolio angesiedelt ist, erscheint in wertiger Optik mit den dominierenden Farben Anthrazit und Gold sowie einer Kronkorkenfolierung. 

Produktportfolio bedient jede Nische

Neben Franziskaner Hefe-Weißbier Naturtrüb gehört 2020 das traditionelle Hefe-Weißbier Dunkel, aber auch das Weißbier Kristall zum Franziskaner-Portfolio. Die leichte Variante fehlt ebenso wenig wie das typisch bayerische Franziskaner Natur Russ. Bei den alkoholfreien Varianten steht ein alkoholfreies Weißbier bereit, während es innerhalb der erfrischenden Line-Extension auch alkoholfreie Biermix-Varianten mit Holunder, Zitrone und Blutorange gibt. Weil es AB Inbev deutschlandweit an veritablen Marken mit Spezialitäten-Reputation mangelt, macht das Markenmanagement aus der Not eine Tugend: Franziskaner wird auserkoren, um dem Trend des Hellen zu bedienen und außerdem Freunde von Kellerbieren zu überzeugen. Dass sich zwischenzeitlich im eigenen Haus das Spaten-Hell aufmachen soll, um die Gunst der Bierfreunde zu werben, wird in München allenfalls als kurzfristiges Aufflackern empfunden. Traditionelle Marken mit Geschick und Augenmaß zu revitalisieren, ist eben keine Stärke von AB Inbev. Man erinnert sich rasch des erfolglosen Versuchs der Einführung von Diebels Pils.  


Franziskaner Helles
Franziskaner Helles 2019

Aktionsfeuerwerk schafft Preisabstand zum Wettbewerb

Kaum eine Sorte im deutschen Biermarkt muss in den nächsten Jahren mit so viel Ungewissheit leben wie das Weißbier. Ist die Sorte womöglich aus der Mode gekommen? Seit einigen Jahren scheint es, dass die gleichen Verwender, die vorher zum Weizenbier gegriffen haben, sich stattdessen mit einem typisch Hellen die bayerische Brautradition erhalten wollen. Dass der Marktanteil im nationalen Handel von rund 8 Prozent zu besten Zeiten kontinuierlich abgerutscht ist, darf zumindest den großen Weißbierbrauern weiter Sorge bereiten. 2019 mit einem Sortenmarktanteil von 6,5 Prozent liegt Weißbier deutlich hinter dem Hellen, das es in der Wertschätzung auf einen Marktanteil von 7,2 Prozent (AC Nielsen) schafft. 

In der Markenentwicklung hat sich Franziskaner seit der Übernahme durch Interbrew und heute in der Obhut von AB Inbev unterm Strich nicht nennenswert nach vorn bewegt. Ganz zu schweigen von den anfangs fulminanten Träumen, mit internationaler Kraft die Exportmärkte zu erobern. Mit einem Startvolumen von 1,09 Millionen Hektolitern 2003, erreicht das Weißbier 2007 mit einem Ausstoß von rund 1,3 Millionen Hektoliter eine Allzeit-Bestmarke.

Auch 2019 verharrt das Gesamtvolumen bei 1,28 Millionen Hektoliter. Allerdings hat inzwischen das alkoholfreie Weizen mit seinen Biermixvarianten einen Anteil von rund 300.000 Hektoliter am Gesamtvolumen – für das angestammte Franziskaner Hefe-Weizen fällt die Bilanz im Longrun damit deutlich negativ aus. Bedingt durch die immer weiter zurückgeschraubten Gastronomieaktivitäten steht heute das Flaschenbiergeschäft im Handel ganz klar im Fokus. Gerade der Aktionsturbo, den AB Inbev zunächst bei Hasseröder und jüngst auch bei Beck’s unter das Wettbewerbsniveau getrieben hat, ist 2019 auch Franziskaner zu beobachten.

Mit einem Marktanteil von 15,8 Prozent führt Franziskaner zwar das Weißbiersegment im nationalen Handel vor Paulaner (15,2 Prozent) und noch vor Erdinger (13 Prozent) an – allerdings zu Lasten des Endverbraucherpreises. AC Nielsen erfasst über das gesamte Jahr 2019 einen Durchschnittspreis von Franziskaner, der deutlich unter dem der Wettbewerber liegt. Das inzwischen routinierte Downpricing der Bremer Deutschlandzentrale von AB Inbev hat München längst erreicht. Dabei besitzt gerade das Sortensegment von Weißbier trotz Mengen- und Verbraucherverluste bei den verbliebenen Verwendern eine hohe Premium-Wertschätzung. 

Fazit

Wenn sortenbedingte Mengenverluste bei gleichzeitig wachsender Umsatz- und Ertragserwartung des Brauers in nur kurzen Zeitintervallen zusammenkommen, erleidet die betroffene Marke zwangsläufig auf Dauer einen Substanzverlust. Das früher untadelige Premium-Portfolio von AB Inbev, das deutschlandweit inzwischen preislich ins Feuer geraten ist wie kein anderes ihrer Wettbewerber, läuft immer mehr Gefahr zum Lockvogel des deutschen Biermarktes zu werden: Beck’s und Hasseröder beim Pils, nun auch Franziskaner beim Weizenbier. 

Und auch die verstärkte Kommunikation des Wettbewerbs, wie jüngst die von Erdinger gestartete Werbung mit Jürgen Klopp, bringen Franziskaner immer weiter unter Druck. Franziskaner hat angesichts der früher blitzsauberen Markenführung mehr Pflege und Weitsicht verdient, wohlwissend das die Sichtweise eines börsennotierten Unternehmens wie AB Inbev unter dem Druck dieser Monate eine ganze andere ist. Es bleibt bei der Erkenntnis des deutschen Biermarktes: Wer auf Menge setzt, wird Verluste ernten – als erstes in der Wertschätzung und später auch im Markenvertrauen. Und am Ende in der Menge.


Über die Serie

In unserer Serie „Bier-Marken-Analyse 2020“ betrachten wir monatlich eine der Top-Biermarken in Deutschland. Teil 14 „Oettinger“ erscheint Anfang August 2020.

kostenloser wöchentlicher Newsletter

hier anmelden
Ab 2026 ersetzt die Abholrampe bei Tucher in Nürnberg/Fürth den Standort in Bischofsheim.
Bier

Rampen-Struktur

Radeberger Gruppe optimiert Logistik-Netzwerk

von Barbara Rademacher
7. Februar 2025

Die Radeberger Gruppe verlagert ihre nationale Abholrampe im Süden der Republik zum Jahreswechsel 2025/26 vom hessischen Bischofsheim an den fränkischen...

Weiterlesen
Außenansicht der Trumer-Brauerei
Bier

Finanzierung

Trumer: Crowdfunding knackt Millionenmarke

von Dirk Omlor
7. Februar 2025

Die österreichische Privatbrauerei Trumer hat ihr „Braufunding 4.0“ mit einem Gesamtvolumen von über einer Million Euro erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt 332...

Weiterlesen
Schwarz-weiß-Porträt Rainer Pott
Personalien

Pott

Private Brauer trauern um Rainer Pott

von Barbara Rademacher
7. Februar 2025

Der Verband Private Brauereien trauert um den langjährigen Präsidenten seines Bundesverbandes und die Brauerpersönlichkeit Rainer Pott. Pott starb am 2....

Weiterlesen
Das neue Nix-Pack auf einem Förderband
AfG

Gebinde

Vilsa ersetzt Sixpack durch „Nix-Pack“

von Barbara Rademacher
7. Februar 2025

Der Vilsa-Brunnen ersetzt bei all seinen Einwegflaschen im Sixpack die Schrumpffolie durch das „Nix-Pack“, bei dem die Flaschen allein durch...

Weiterlesen
aufgereihte Whiskyflaschen
Wein/Spirituosen

Spirituosenvertrieb

Diversa gibt Burn-Stewart-Whiskys ab

von Barbara Rademacher
7. Februar 2025

Nach mehr als zehn Jahren der Partnerschaft wird die Diversa Spezialitäten GmbH zum Ende des aktuellen Geschäftsjahres die Whisky-Marken von...

Weiterlesen
Die neue Geschäftsführung (von links): Tino Mocken, Manuel Scheyerl, Stefan Staudinger und Felix Müller
Wein/Spirituosen

Weinschorle

Wolfra und Winzz schließen sich zusammen

von Barbara Rademacher
7. Februar 2025

Die bayerische Valensina-Tochter Wolfra übernimmt zum 1. März die Mehrheit an dem Weinschorlen- und Glühweinhersteller Winzz. Die bisherigen Gesellschafter bleiben...

Weiterlesen
Bier wird am Tresen gezapft
Bier

Bierabsatz

Biermarkt in NRW schrumpft weiter

von Dirk Omlor
6. Februar 2025

Die Brauereien in Nordrhein-Westfalen mussten auch 2024 einen Rückgang hinnehmen. „Mit dem Jahr 2024 können die Brauereien in Nordrhein-Westfalen wieder...

Weiterlesen
Foto von zwei Männern in bayerischer Tracht mit Biergläsern
Bier

Bierabsatz

Bayerisches Bier bleibt gefragt

von Dirk Omlor
6. Februar 2025

Die bayerische Brauwirtschaft konnte sich 2024 positiv vom bundesweiten Biermarkt abheben. Während der Bierabsatz in Deutschland um 1,4 Prozent auf...

Weiterlesen
  • Meistgelesen
  • Comments
  • Aktuelles
Außenansicht der Trumer-Brauerei

Trumer: Crowdfunding knackt Millionenmarke

7. Februar 2025
Ab 2026 ersetzt die Abholrampe bei Tucher in Nürnberg/Fürth den Standort in Bischofsheim.

Radeberger Gruppe optimiert Logistik-Netzwerk

7. Februar 2025
Schwarz-weiß-Porträt Rainer Pott

Private Brauer trauern um Rainer Pott

7. Februar 2025
Die neue Geschäftsführung (von links): Tino Mocken, Manuel Scheyerl, Stefan Staudinger und Felix Müller

Wolfra und Winzz schließen sich zusammen

7. Februar 2025
Außenansicht der Trumer-Brauerei

Trumer: Crowdfunding knackt Millionenmarke

Ab 2026 ersetzt die Abholrampe bei Tucher in Nürnberg/Fürth den Standort in Bischofsheim.

Radeberger Gruppe optimiert Logistik-Netzwerk

Schwarz-weiß-Porträt Rainer Pott

Private Brauer trauern um Rainer Pott

Die neue Geschäftsführung (von links): Tino Mocken, Manuel Scheyerl, Stefan Staudinger und Felix Müller

Wolfra und Winzz schließen sich zusammen

Ab 2026 ersetzt die Abholrampe bei Tucher in Nürnberg/Fürth den Standort in Bischofsheim.

Radeberger Gruppe optimiert Logistik-Netzwerk

7. Februar 2025
Außenansicht der Trumer-Brauerei

Trumer: Crowdfunding knackt Millionenmarke

7. Februar 2025
Schwarz-weiß-Porträt Rainer Pott

Private Brauer trauern um Rainer Pott

7. Februar 2025
Das neue Nix-Pack auf einem Förderband

Vilsa ersetzt Sixpack durch „Nix-Pack“

7. Februar 2025

Stellenangebote

- Leiter Abfüllung (mwd)

- Qualitätsmanager Getränkeindustrie/Lebensmitteltechnik (m/w/d)

- Gebietsverkaufsleiter (m/w/d)

- Schichtleiter m/w/d

- Verkäufer/Verkaufsmitarbeiter (w/m/d) Weinfachmarkt

- Verkäufer/Verkaufsmitarbeiter (w/m/d) Weinfachmarkt

- Sales Manager Export (mwd)

Berichte & Interviews

Symbolfoto mit Händen
Interview

Führungs-Management - „Auch Kunden sind ein Führungsthema“

von Dirk Omlor
5. Februar 2025
Porträt Heino Hövelmann
Interview AfG

Getränkegruppe Hövelmann - „Wir wollen kein Erlös-Harakiri“

von Barbara Rademacher
29. Januar 2025
Roboterhand mit einem Bierglas
Marktreport

Rezepturentwicklung - Neue Getränke: Wie kreativ ist die KI?

von Fridtjof Atterdal
22. Januar 2025
Grüner Mehrwegbecher inmitten von vielen Einwegbechern
Interview Zulieferer

Einwegsteuer - „Riesiges Potenzial für Zusatzeinkünfte“

von Barbara Rademacher
22. Januar 2025
Der neue Branchenkongress Sidekick by Getränke News feiert am 4. September in Heidelberg seine Premiere.
Interview

Sidekick - „Nur ein Tag, aber voller Praxis und Inspiration“

von Dirk Omlor
15. Januar 2025

Neue Produkte / Aktionen / Kampagnen

Eine Flasche Bionade Naturtrübe Limette auf einem Tablett
Neue Produkte

Quartett komplettiert

5. Februar 2025
Für Camping oder Festivals: der Kuemmerling "Arschparkplatz"
Aktionen

Deftiger Klappstuhl

5. Februar 2025
eine Flasche Hella Leichte Limo Pink Grapefruit
Neue Produkte

Leicht und fruchtig-herb

30. Januar 2025
Rosé Grapefruit ist die dritte Sorte der Ready-to-drink-Linie von Lillet.
Neue Produkte

Dritte Sorte am Start

30. Januar 2025
Produktfoto: Krombacher
Neue Produkte

Radler für unterwegs

29. Januar 2025

Stellenangebote

- Leiter Abfüllung (mwd)

- Qualitätsmanager Getränkeindustrie/Lebensmitteltechnik (m/w/d)

- Gebietsverkaufsleiter (m/w/d)

- Schichtleiter m/w/d

- Verkäufer/Verkaufsmitarbeiter (w/m/d) Weinfachmarkt

- Verkäufer/Verkaufsmitarbeiter (w/m/d) Weinfachmarkt

- Sales Manager Export (mwd)

Nächster Post
Gaffel verlängert Vertrag mit FC Köln

Gaffel verlängert Vertrag mit FC Köln

Kategorien

  • Interview
    • Interview AfG
    • Interview Bier
    • Interview Handel/Gastronomie
    • Interview Wein/Spirituosen
    • Interview Zulieferer
  • Marketing
    • Aktionen
    • Kampagnen
    • Neue Produkte
  • Marktreport
    • AfG Marktreport
    • Bier Länder Report
    • Bier Marken Analyse
    • Bier Marktreport
    • Brauerei-Gruppen Report
    • Handel Marktreport
    • Wein/Spirituosen Marktreport
  • Nachrichten
    • AfG
    • Bier
    • Handel/Gastronomie
    • Personalien
    • Wein/Spirituosen
    • Zulieferer
  • Podcast
  • Stellenmarkt

Archiv

Kostenlosen wöchentlichen Newsletter abonnieren

Zur Anmeldung
  • Newsletter
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

© 2018 - 2024 Getränke-News.de - Aktuelle Nachrichten aus der Getränkebranche.

Keine Ergebnisse
Zeige alle Ergebnisse
  • Home
  • Nachrichten
    • AfG
    • Bier
    • Handel/Gastronomie
    • Personalien
    • Wein/Spirituosen
    • Zulieferer
  • Marketing
    • Aktionen
    • Kampagnen
    • Neue Produkte
  • Marktreport
    • AfG Marktreport
    • Bier Marktreport
    • Handel Marktreport
    • Wein/Spirituosen Marktreport
    • Bier Marken Analyse
    • Bier Länder Report
    • Brauerei-Gruppen Report
  • Interview
    • Interview AfG
    • Interview Bier
    • Interview Handel/Gastronomie
    • Interview Wein/Spirituosen
    • Interview Zulieferer
  • Podcast
  • Stellenmarkt

© 2018 - 2024 Getränke-News.de - Aktuelle Nachrichten aus der Getränkebranche.